Anders Behring B. - Massenmörder und Plagiator
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Henryk M. Broder - Vorbild für norwegischen Attentäter: Welt Online löscht Absätze über Broder LINK #Oslo
Mir scheint es wichtig, die Charaktere solcher Attentäter auf Gemeinsamkeiten zu untersuchen. Auffällig ist, dass vorher alle mehr oder weniger freundliche, unauffällige Menschen waren. - Eine Freundin von mir (Psychotherapieärztin) erklärte mir mal in einem anderen Zusammenhang, dass aggressive Kinder ihren Frust immer sofort ablassen, wenn er auftritt. Unauffällige Kinder haben natürlich auch Frust, stauen ihn auf Grund von Hemmungen auf, bis er sich stärker als bei den Aggressiven entlädt. - Meine Freundin wollte nun für diese stillen, aggressionsgehemmten Kinder eine Art Therapie aufbauen, in der die Kinder lernen, ihren Frust rechtzeitig und in angemessener Form abzureagieren. Dazu kam es jedoch nicht, da die Eltern von solchen Kindern dies nicht einsahen. Angesichts solcher menschlichen Desaster scheint mir ihre Idee aber gar nicht so schlecht. Sie hilft sicher auch vorbeugend gegen weniger furchtbare Gewaltanfälle. Die ideologische Begründung der Tat erscheint mir unerheblich. Sie hat nichts mit den Ursachen zu tun. Natürlich ist auch stenger zu prüfen, wem man eine Waffe überlassen kann und wem nicht.
Mir scheint es wichtig, die Charaktere solcher Attentäter auf Gemeinsamkeiten zu untersuchen. Auffällig ist, dass vorher alle mehr oder weniger freundliche, unauffällige Menschen waren. - Eine Freundin von mir (Psychotherapieärztin) erklärte mir mal in einem anderen Zusammenhang, dass aggressive Kinder ihren Frust immer sofort ablassen, wenn er auftritt. Unauffällige Kinder haben natürlich auch Frust, stauen ihn auf Grund von Hemmungen auf, bis er sich stärker als bei den Aggressiven entlädt. - Meine Freundin wollte nun für solche stillen, aggressionsgehemmten Kinder eine Art Therapie aufbauen, in der die Kinder lernen, ihren Frust rechtzeitig und in angemessener Form abzureagieren. Dazu kam es jedoch nicht, da die Eltern von solchen Kindern dies nicht einsahen. Angesichts solcher menschlichen Desaster scheint mir ihre Idee aber gar nicht so schlecht. Sie hilft sicher auch vorbeugend gegen weniger furchtbare Gewaltanfälle. Die ideologiscische Begründung der Tat erscheint mir unerheblich. Sie hat nichts mit den Ursachen zu tun. Natürlich ist auch stenger zu prüfen, wem man eine Waffe überlassen kann und wem nicht.