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Der neue Rechtsextremismus – wir nennen ihn Rechtspopulismus!

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    Eingestellt vonam 03.08.11in Politik via diefreiheitsliebe.de

    Der Kampf gegen Rechtsextremismus ist ein Kampf den wir alle führen müssen. Doch wenn wir diesen Kampf gewinnen wollen, dann müssen wir zuerst einmal definieren, was den Rechtsextremismus heute ausmacht. Der Rechtsextremismus lässt sich nicht mehr erkennen an Springerstiefeln,

    Glatzen und dem Hass auf Juden. Es ist schon schwierig zu sagen der Rechtsextremismus, denn seine Facetten sind so vielseitig.

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    7 Kommentare

    Kommentare zu Der neue Rechtsextremismus – wir nennen ihn Rechtspopulismus!

     

    PepponePepponeam 04.08.11


    LINK

    PepponePepponeam 03.08.11


    "Michael Klonovsky kämpft in bemerkenswerter Weise für die in Deutschland tyische Mischpoke von Rechtskonservativen und Rechtsextremisten." - interessante Aussage zum Verfasser von Trottel-le's Zitat.

    PepponePepponeam 03.08.11


    Oder Trottel-le?!

    rote-Tunterote-Tunteam 03.08.11


    Sag nicht Warze, nenn ihn doch einfach Schmarotzer!

    zero5000zero5000am 03.08.11


    Freiheitsliebender - ein sehr guter Beitrag. Danke! Auch an Peppone! Ich will Dir nicht vorweggreifen - stell doch in einem nächsten Artikel noch die Wirkungsbeziehung - Rechtspopulist und Rechtsextremist dar! Landmaschine - hast Du eigentlich begriffen, was Du da kopiert hast? Denn Du postest das bei jeder unpassenden Gelegenheit. Und den Artikel hast Du wohl per se nicht verstanden.

    PepponePepponeam 03.08.11


    Auch als Hartz-IV-Aufstocker sollte man Zitate als solche kennzeichnen. Selbst, wenn man Nazi-Symphatisanten zitiert.

    trecker-letrecker-leam 03.08.11


    Ein Gutteil des vermeintlichen Kampfes gegen "rechts" ist nichts weiter als ein seelisches Wellnessprogramm für seine Betreiber. Gegen "rechts" zu kämpfen, schafft definitiv ein gutes Gefühl. Schließlich weiß man ja heutzutage nicht mehr so genau, wofür und wogegen man zu sein hat, die Globalisierung ist zu anonym, George Bush oder Sarah Palin sind zu weit weg, die Klimakatastrophe ist unzuverlässig, Hitler letztlich nun doch irgendwie tot, und die Mülltrennung allein bringt das emotionale Gleichgewicht auch nicht ins Lot - also engagiert man sich gegen "rechts". Vom Mitte-links-Politiker bis zum Hausbesetzer, von der alternden TV-Diva bis zum Moderator, vom Gewerkschaftsfunktionär bis zum Fußballprofi: Man warnt vor den Rechten und ihren Rucken, rockt gegen "rechts", zeigt Gesicht gegen "rechts" und meint damit so ziemlich alles Böse auf der Welt. Mancher, der die fröhlichen Jagdszenen auf Teilnehmer des sogenannten Anti-Islamisierungskongresses in Köln gesehen hat, die lustvoll empörten Gesichter derjenigen, die den autonomen Mob beim Steinewerfen und Prügeln anfeuerten, fühlte sich an Bilder von amüsierten Menschenmengen erinnert, die während der chinesischen Kulturrevolution Prozessionen von "Rechtsabweichlern" flankierten, oder die 1938 in Wien zusahen, wie Juden die Straße schrubben mussten: das gleiche herdenhafte Wohlbehagen, die gleiche angemaßte Rechtschaffenheit, das gleiche restlos gute Gewissen. LINK


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