Politische Meinung

Aktuell; Rauchen und persönliche Freiheit.

Aktuell; Rauchen und persönliche Freiheit.

Persönliche Freiheit und Unterdrückung.

Ich möchte hier kein Urteil darüber abgeben, ob rauchen gut oder schlecht ist.

Es geht mir hier um eine bedrohliche Entwicklung.

Ich setze mich unter anderen, für die persönliche Freiheit ein. Ich sehe hier die Unterdrückung und Einschränkung einer Bevölkerungsgruppe. Dieses ist der Anfang einer gefährlichen Entwicklung.

Heute sind es die Raucher, die unterdrückt werden.

Welche Gruppe ist die Nächste?

Hier folgen Inhalte von meiner Homepage. Den ersten Artikel habe ich bereits im Jahr 2000 geschrieben. Ich habe bisher leider Recht behalten.

Die Raucher werden unterdrückt.



Ich möchte hier kein Urteil über die Schädlichkeit des Nikotingenusses abgeben.

Es geht vielmehr um die Unterdrückung und Verunglimpfung einer Bevölkerungsgruppe durch eine Andere, die teilweise aus Fanatikern besteht, die nicht zu rauchen, zu einer Ersatzreligion gemacht haben die sie Anderen gewaltsam aufzwingen wollen.

Es steht jeden frei, was er in seinen Leben tut, auch ob er raucht oder nicht.

Dennoch habe ich schon erlebt, das sich Raucher dafür entschuldigen, daß sie Rauchen oder sogar ein schlechtes Gewissen dabei haben. Das ist bereits die Folge, einer Art von Gehirnwäsche, die fanatische Gesundheitsapostel mit Hilfe der Medien vollziehen.

Die Raucher müssen sich daher langsam zur Wehr setzen.

1. Kein Geld in Lokalen und anderen Institutionen ausgeben, wo das Rauchen untersagt ist.

2. Als Unternehmer keine Nichtraucher einstellen. Diese sollen unter sich bleiben und den rauchenden Kollegen nicht auf den Geist gehen. Ich habe es selber so gehalten und es hatte nur Vorteile. Die nichtrauchenden Gesundheitsapostel stören den Arbeitsablauf durch mangelnde Risikofreudigkeit, Arbeitsausfälle durch unverhältnismäßig häufige Arztbesuche und fehlen bei geringfügigen Erkrankungen. Außerdem zeigen sie häufig ein Verhalten, welches das Betriebsklima stört. Sie versuchen häufig, Anderen auch in Dingen die nichts mit dem Rauchen zu tun haben, ihre Meinung aufzuzwingen. Nichtraucher sollen in Betrieben arbeiten, wo nur Nichtraucher arbeiten oder ihre rauchenden Kollegen in Ruhe lassen.

3. Keine längeren Reisen in Transportmitteln machen, wo das Rauchen untersagt ist.

4. Mehr Selbstbewusstsein zeigen. Die Nichtraucher sind nicht die Guten und haben sich viele Rechte einfach genommen, weil Raucher im Schnitt keine Fanatiker sind und sich nicht wehren.

5. Den Betreibern von Nichtraucherlokalen und so weiter, offen die Meinung sagen.

6. Keine politischen Parteien wählen, die gegen das rauchen sind. Keine Unterstützung oder Mitarbeit von und in Organisationen, die gegen das Rauchen sind.

7. Keine Länder unterstützen wo Rauchen masiv unterdrückt werden. Kauf von Artikeln aus diesen Ländern meiden, keine Urlaubsreisen in diese Länder. Andere Länder sind genauso schön. Aktuelles Info unter nemayer@web.de anfordern.

Ich behaupte nicht, das rauchen gut ist. Ich bin aber gegen die Unterdrückung derer, die es tun. Ich bin gegen jede Einschränkung der persönlichen Freiheit, und Diese ist hier stark gegeben.

Die Raucher werden zusätzlich noch über ungerechtfertigte Tabaksteuern geschröpft. Ungerechtfertigt, da Tabak ein Naturprodukt ist und daher anderen Lebensmitteln und Naturprodukten in Reformhäusern gleichgestellt werden müsste. Daher sollte man versuchen, die Tabakwaren soweit möglich und legal, günstig und in Ländern mit geringerer Tabaksteuer einzukaufen.

Juni 2006


In der Zwischenzeit gewinnen die Nichtraucherinitiativen immer mehr die Überhand.
Sie nutzten die Ängste der Menschen aus und wollen den rauchenden Teil der Bevölkerung total unterdrücken.
Sie haben es geschafft, dass viele Raucher sich schämen, dass sie rauchen. RAUCHER, HABT IHR KEIN SELBSTBEWUSTSEIN ? Ich weiß, ihr seit der friedliche Teil der Bevölkerung. Aber irgendwann müsst auch ihr aufwachen und euch zur Wehr setzen. Es gibt viele Nichtraucherinitiativen, die von gefährlichen Fanatikern geführt werden, aber ich bin auf keine einzige Raucherinitiative gestoßen.
Die Geisteshaltung dieser Fanatiker entspricht jener, mit der vor dem 2. Weltkrieg speziell in Deutschland, Bevölkerungsgruppen unterdrückt und später vernichtet wurden.
Mir geht es hier nicht um rauchen oder nicht rauchen. Aber es ist der Anfang einer Entwicklung. Heute sind es die Raucher. Wer ist Morgen und Übermorgen auf der Abschussliste?
Was ist in Zukunft noch Verboten, was heute noch selbstverständlich ist?
Der Einfluss von religiöser Gruppierungen ist in letzter Zeit in vielen Ländern auch, entgegen jeder Vernunft, zunehmend. Auch hier ist es sehr wahrscheinlich, das Dieses zu einer weiteren Einschränkung der Freiheit und zur Unterdrückung Anders denkender führt.
Noch ist es nicht zu Spät diese Entwicklung zu stoppen.
Fangt an, durch Initiativen und Gründung neuer Parteien diese Entwicklung im Keim zu ersticken.
Raucherinitiativen währen ein Anfang, weil eine Entwicklung nur zu stoppen ist, wenn sie noch am Anfang ist.


Rainer Nemayer 2006

Hallo,


leider muß ich im Thema Unterdrückung, aus gegebenen Anlass, wieder auf das Thema Rauchen eingehen.
Leider ist es eine Tatsache, das eine Gruppe, die nicht rauchen als Religionsersatz betreibt, die Oberhand gewonnen hat.
Diese Menschen haben es geschafft, Europaweit eine Reihe von Vorschriften durchzubringen um normale Menschen zu Unterdrücken.
Sie haben es sogar geschafft, das viele Raucher sich schämen, weil sie rauchen.
Leute, seid nicht so blöd !
Ebenso wie die Nichtraucher, sich nicht schämen müssen, weil sie nicht rauchen, braucht ein Raucher sich nicht zu schämen, weil er raucht.
Es war auch nicht nötig, das Rauchen in Gaststätten zu verbieten.
Hier waren immer die Raucher unter sich. Ich habe auch oft beobachtet, daß Diese Rücksicht auf Nichtraucher genommen haben.
Dennoch bin ich für eine Trennung, von Raucher und Nichtraucherlokalen. Dieses muß aber eine Entscheidung des Besitzers sein, und nicht eine weitere Vorschrift.
Es gibt aber auch eine Reihe von Leuten, die alles im Leben durch Vorschriften geregelt haben wollen.
Dieses geht bis in die privatesten Dinge.
Die Leute, die heute die Raucher unterdrücken, werden sich größtenteils auch hierfür stark machen.
Und, wenn sie niemand stoppt, wird man es bald mit immer mehr Vorschriften, Unterdrückung, immer mehr Prüderie und allen hiermit zusammenhängenden Dingen zu tun haben.
Ich weiß, der normale Bürger möchte in Frieden leben, seine Arbeit machen und sein Geld verdienen.
Dieses wird von Diesen Fanatikern schamlos ausgenutzt.
Hier muß ich wieder auf die Raucher zurück kommen:
Diese sind keine Fanatiker und meistens friedlich. Sie sind daher die idealen Opfer.
Als nächstes werden andere Bevölkerungsgruppen folgen.
Auch der Datenschutz ist von diesen Erscheinungen betroffen.
Ich hoffe daher, das Europaweit und auch in anderen Teilen der Welt, sich Teile der schweigenden Mehrheit mit diesen Problemen befassen, sich nicht dumm reden lassen und etwas unternehmen, diese Fanatiker zu stoppen.

Rainer Nemayer 2008

 

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Aktuell; Rauchen und persönliche Freiheit.
von nemayer 31/03/08
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Hallo nebukas und CaparHauser,
pch habe unter Euren Kommentaren keine Antwortfuktion gefunden und antworte daher hier.
Ihr habt im Prinzip beide recht.
Zu dem, was nebukas geschrieben hat, brauche ich nichts hinzufügen.
Caspar Hauser, was das Essen anbelangt, gebe ich Dir recht.
Aber, ich denke, das Rauchverbot ist erst der Anfang einer Kette von Verboten.
Ich kann im Moment nicht sagen, was als Nächstes folgt, aber die Leute, die dieses Verbot durchgebracht haben, werden weitermachen.
Das Rauchverbot greift auch in die Entscheidungsfreiheit eines Gastwirtes ein.
Und dass, obwohl sein Lokal in der Regel Privatbesitz ist.
Vielen Dank für die Punkte und viele Grüsse
Rainer Nemayer
von jamal 31/03/08
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Als Raucher kommt man sich ab und an schon vor wie ein Schwerverbrecher vor heutzutage. Und das kann es ja wirklich nicht sein.
von nemayer 31/03/08
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Da hast Du recht.
Nur nicht unterkriegen lassen.
Viele Grüsse
Rainer Nemayer
von nemayer 30/03/08
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Ich verstehe Ihre Meinung.
Dennoch halte ich Vorschriften für den falschen Weg.
Der Ort wo ich jetzt lebe, hat ca. 30 Lokale.
Auch hier gibt es die Vorschriften gegen das Rauchen.
28 Lokale haben sich die Genehmigung geholt, das geraucht werden darf.
2 sehr schöne Gasthäuser sind Lokale mit Rauchverbot.
Hier können auch Nichtraucher ohne Schwierigkeiten und Rauch hingehen.
Warum war so etwas in Deutschland nicht möglich ?
Wenn nur wenige Wirte bereit sind, in ihren Lokalen das Rauchen zu verbieten kann es daran liegen, dass Diese selber rauchen.
Auch Angebot und Nachfrage kann hier eine Rolle spielen.
Die vorhandenen Nichtraucherinitiativen hätten sich nicht um Verbote bemühen müssen, sondern um Eröffnung und Föderung von Lokalen, in denen rauchen verboten ist.
Wenn eine Nachfrage gegeben ist, ist auch ein Gewinn hierbei zu erzielen.
Ist Dieses nicht gegeben, ist leider der Bedarf nicht vorhanden.
Selber denke ich, dass die Sache funktionieren müsste.
Gruss
Rainer Nemayer
von CasperHauser 31/03/08
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ich finde das rauchverbot ist nicht so schlimm. man gewöhnt sich ganz schnell daran.wenn es um essen geht, finde ich rauch sowieso überflüssig!
von neuj 30/03/08
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Wo leben Sie eigentlich?
"Es war auch nicht nötig, das Rauchen in Gaststätten zu verbieten. Hier waren immer die Raucher unter sich. Ich habe auch oft beobachtet, daß Diese Rücksicht auf Nichtraucher genommen haben."
Da waren Sie wohl in einem sehrt entlegenen Winkel Deutschlands. Ich habe NIE erlebr, das in einem Lokal (Gastätte) Rücksicht auf Nichtraucher genommen wurde.

Ich muss ehrlich sagen: Danke, dass endlich Vernunft einkehrt und wir nicht mehr ständig und überall vollgestunken werden.

Viel dümmeres als Rauchen kann ich mir nicht vorstellen:
Es ist ruiniert die Gesundheit, stinkt, Kleidung und Wihnung stinken noch Wochen danach, es betäubt die Geschmacksnerven, es ist eine Sucht, schmeckt nur dem Süchtigen und kostet dazu noch viel Geld.
Da kann ich schon verstehen, dass der eine oder andere sich dafür schämt.
von Antiraucher 09/05/08
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Raucher- und Nichtraucherecken in einem Wirtshaus sind genauso sinnvoll wie Pinkler- und Nichtpinklerecken in einem Swimmingpool. Raucher raus!
von Gelöschter Nutzer 31/03/08
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Schön das man alles Negativ sieht beim Rauchen. Wenn es keine Raucher mehr in Deutschland gebe, wer würde dann den Steuerausfall bezahlen?
Zu dem Zahlt der Raucher mehr als 4,00€ die Schachtel. Seit Tausenden von Jahren wird geraucht und die Wirte haben ohne ihre Qualmer kein richtigen Betrieb mehr. Was solls, man wird eben doch an dei Hundeleine genommen und das Recht auf Einigkeit recht und Freiheit wird underdrück.
von neuj 30/03/08
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"Sie sehen, eine Vorschrift ist hierfür nicht nötig, die Sache regelt sich von sebst."
Das tut es eben nicht. Das Gerede über freiwillige Regelungen hat über Jahrzehnte eben nichts geholfen. Deshalb bedurfte es einer gesetzlichen Regelung.
Dass sich eine Nichtaucherecke bildet, ist natürlich, aus Abscheu vor dem Qualm, aber das reicht nicht, es stinkt eben immer noch und die Luft ist (fast) genauso schlecht wie in der Raucherecke.

"In einer sowiso verstunkenen und vergifteten Umwelt, spelen diese kleinen Abgase wirklich keine Rolle."
Sagen Sie das mal einem Athmatiker, der auch mal ausgehen möchte! Aber auch, wenn man kein Asthmatiker ist, als Nichtraucher fühlt man sich als Nichtraucher sehr unwohl im Qualm.
von nemayer 30/03/08
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In Deutschland lebte ich in München. Mein Stammlokal war das Cafe Residenz.
Hier konnte ich gut beobachten, dass sich Raucher - und Nichtraucherecken gebildet haben. Ganz von selber, und ohne jede Vorschrift.
Ich bewete das rauchen nicht.
Aber es ist nicht nötig, alles mit Vorschriften zu regeln.
Ich bin der Meinung, ob z.B. in einer Gaststätte geraucht werden darf, ist ausschliesslich Sache des Besitzers.
Wenn Diese, wie Sie sagen, volgestunken wird, so ist es sein Eigentum un nur seine Sache.
Wenn ein anderer Wirt nicht möchte, das seine Gaststätte zugestunken wird, so kann er hier das rauchen verbieten, und in seinen Lokal werden dann auch die Nichtraucher verkehren.
Sie sehen, eine Vorschrift ist hierfür nicht nötig, die Sache regelt sich von sebst.
Zum anderen Punkt:
Der Tabakkonsum ist nicht verboten und sorgt auch über hohe Tabaksteuern für Einnahmen des Staates.
In einer sowiso verstunkenen und vergifteten Umwelt, spelen diese kleinen Abgase wirklich keine Rolle.
Und was die Gesundheit angeht: Jeder muss selber entscheiden, was er tut.
Wenn jemand nicht raucht oder damit aufhört, muss er es aus eigener Überzeugung tun.
Vorschriften sind hier so wie so umsonst.
Der Rauche würde heimlich rauchen.
Wenn es um den Schutz der Gesundheit geht und alles mit Verboten geregelt werden würde, müsste auch das Autofahren, die industrielle Produktion, das betreiben vom Kraftwerken und vieles Mehr verboten werden.
Trozdem, viele Grüsse
eine negative Meinung zu meinen Artikeln, ist mir weit lieber, als gar keine Meinung.
Rainer Nemayer