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Integrationspolitik auf dem Prüfstand
Das erste Mal in der Geschichte der Zuwanderung nach Deutschland wollen sich die Fachminister der Bundesländer treffen und auf ein einheitliches "Integrationsmonitoring" einigen. Denn die Integrationspolitik der Bundesregierung steht zunehmend in der Kritik.
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Integrationspolitik auf dem Prüfstand
von Gelöschter Nutzer 09/04/08
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Die Einstellung der meisten in Australien Eingewanderten ist: wir kommen zwar aus Italien, Spanien, Deutschland oder Griechenland, aber jetzt sind wir Australier. Für die Kinder dieser Eingewanderten gilt dies erst recht. Sie bringen sich auch durchwegs in die Gesellschaft ein, und freuen sich in Australien zu leben und als Australier bezeichnet zu werden. All dies zeigt, das unsere Regierung und unsere früheren Regierungen wie immer und wie bei so vielem wider nur Mist gebaut hat. Ist Deutschland, wie eben andere europäischen Länder auch, doch kein Einwanderungsland?
von Gelöschter Nutzer 09/04/08
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Australien u. a. hat seit vielen Jahrzehnten eine gesteuerte Zuwanderung nach Plänen der Einwanderungsbehörde, bzw. des jeweiligen Einwanderungsministers und der Regierung. Als Voraussetzung für eine Einwanderung nach Australien gilt das Beherrschen der englischen Sprache, das Angebot eines Arbeitsplatzes, das von einem Einheimischen nicht besetzt werden kann und ein einwandfreier Leumund (kein Eintrag ins polizeiliche Führungszeugnis). Diese Voraussetzungen garantieren jedoch noch lange nicht eine Einwanderung nach Australien. Um alle Kriterien zu erfüllen muss man zehn Punkte erreichen. Dazu gehört auch eine einwandfreie Gesundheit, das "richtige Alter" und der Nachweis, das man für sich selbst zu sorgen imstande ist. Die Kinder griechischer, italienischer oder auch deutscher Einwanderer, die ich in meiner Zeit in Australien getroffen habe, also die zweite Generation, sprachen bereits nicht mehr die Sprache ihrer Eltern sondern ausschließlich Englisch.
von Gelöschter Nutzer 09/04/08
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Ein Gast zeichnet sich nämlich dadurch aus, dass er nach relativ kurzer Zeit seinen Gastgeber wieder verlässt. Auch die Türken, die anfänglich nach Deutschland kamen, hatten nicht die Absicht auf Dauer hier zu bleiben und hatten deshalb auch von Anfang an nicht die Absicht die deutsche Sprache zu erlernen. Doch nach und nach holten die hier lebenden Türken Frau, Schwester, Schwägerin, Kinder, Bruder und Onkel nach Deutschland, da es sich hier bedeutend besser leben lässt als in der Türkei. Die Absicht sich zu integrieren und die deutsche Sprache zu erlernen bestand weiterhin nicht. Deutschland hat eine Einwohnerdichte von ca. 240 Personen pro Quadratkilometer. In den USA sind es etwa 27, in Kanada 6 und in Australien ca. 3 Personen pro Quadratkilometer. Dennoch tönte der frühere Bundespräsident Johannes Rau bezeichnenderweise auf einen Besuch in Australien, dass Deutschland auf Zuwanderung angewiesen sei.
von Gelöschter Nutzer 09/04/08
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Die Einwanderungspolitik von Australien ist mir nur zu gut bekannt. Ich habe selber acht Jahre dort gelebt, von 1978 bis 1986, wobei es bis 1981 im Vergleich zu heute noch einfacher war in Australien bleiben zu können. Ich kam damals mit einem Touristenvisum, ein paar australische Freunde haben für mich gebürgt, ich konnte einen Arbeitsplatz und eine Wohnung nachweisen, hatte keine gesundheitlichen Einschränkungen und keinen Eintrag ins polizeiliche Führungszeugnis. Mein nachfolgender Artikel kam leider ein paar Minuten zu spät.
von docmaster 09/04/08
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Naja aber wenn du schon den vergleich mit den USA Kanada und Australien anbringst dann guck dir mal deren einwanderungspolitik an. Die USA versuchen alles um möglichst viele einwandere von ihrem land fern zu halten! Kanada hat ziemlich strenge einreise gesetze genau so wie australien! ich kenn zufällig jemand der gerne nach australien auswandern wollte es gab aber so viel papierkram und tests das der jenige es doch lieber gelassen hat. In den USA muss man übrigens bei einwanderung einen SPrach und Geschichtstest bestehen! in deutschland muss man nur an den ganzen behörden vorbei was sich aber recht einfach machen lässt!
von Gelöschter Nutzer 09/04/08
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Eine Integrationspolitik in Deutschland hat nie stattgefunden. Ende der fünfziger Jahre des 20. Jahrhunderts kamen die ersten Italiener, Griechen und Spanier als Arbeitskräfte nach Deutschland. Dagegen ist nichts zu sagen, haben diese Volksgruppen sich doch relativ gut in unsere Gesellschaft integriert (da aus dem europäischen Kulturkreis kommend) und tatsächlich ein Bedarf an Arbeitskräften vorhanden war. Nach einiger Zeit rief "die Wirtschaft" nach immer billigeren Arbeitskräften. Stoiber sagte es vor einigen Monaten im einem Fernsehinterview. "Wir haben da z.B. an Portugiesen gedacht, doch die Wirtschaftsbosse wollten die Türken, denn die sind 'billiger'. Diese Aussage deutet ja schon darauf hin wer das Sagen hat: Die Wirtschaft - und nicht die Politiker. Den Einheimischen wurde suggeriert, dass die Türken nach einiger Zeit wieder gehen würden, wofür der dämliche Ausdruck "Gastarbeiter" gebraucht wurde.
von DerQuaestor 09/04/08
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Naja das keiner der einmal hier ist wieder geht war vielen schon vorher klar die meisten wollten es nur nciht wahr haben! Und ausserdem stimmt das mit der integration der Italiener spanier und Griechen in den 50ern auch nciht so ganz ich kenne genug italiner die schon sehr sehr lange hier sind und auch schon erwachsene kinder hier haben die immer noch kein deutsch sprechen!
von bernddasbroetchen 09/04/08
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Die Integration in Deutschland ist eine Katastrophe! funktioniert gar nciht wie man immer wieder an den schönen beispielen sehen kann wie prozess die das muslimische gebet erlauben sollen oder Kopftuch streitereien! Da kann man doch sehen das hier ncihts integriert ist!
von globala 09/04/08
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Das ist ja nichts Neues. Dieses Thema hatten wir ja schond es öfteren. Mal sehen was die Länder jetzt so tolles vorhaben, ich bezweifel seeeeeehr stark das dadurch irgendwas besser wird oder Leuten erleichtert wird.
von Gelöschter Nutzer 09/04/08
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Das Problem der Integration wird solange nicht gelöst, wie unsere realitätsfremden, verlogenen und heuchlerischen Politiker Entscheidungen treffen, die am Volkeswillen vorbei gehen. Wie sind ja nur dummes, unmündiges Wählervieh.
von nuschel 09/04/08
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von onkeldoc 09/04/08
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Auf jeden Fall, das heißt noch mindestens 30-50 Jahre warten.
von DerQuaestor 09/04/08
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ja da haste leider im moment ziemlich recht...man kann nur hoffen das sich das irgendwann ändert!
von kawasakirosi 09/04/08
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@digger, das hat sich nicht eingeschlichen. Das ist systematisch von den verrückten Grünenpolitikern uns auf`s Auge gedrückt worden.
Ich bin vor einigen Tagen in Finnland und Estland gewesen und habe es genossen, keinen einzigen Moslem getroffen zu haben. Diese Länder haben ihren inneren Frieden wirklich im Griff und lassen sich auf solche Experimente überhaupt nicht ein.
Im übrigen habe ich einen Arbeitskollegen, der nach 30 Jahren Deutschland immer noch nicht deutsch sprechen kann und jetzt hat er auch noch die deutsche Staatsangehörigkeit erhalten.
von anders 09/04/08
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Mit dem integrieren ist das so eine Sache. Wenn ich morgens in der Stadtbahn sitze, ein älterer Mann belegt einen 2er für dich. Eine Chinesin gehobenen Alters mit vollen Taschen will sich daneben setzen. Der alte Herr lehnt murrisch ab, er könnte hier nicht weg und sie solle sich einen anderen Platz suchen.
Zwei Haltestellen später steigt ein junges deutschen Mädchen zu, die durfte sich sofort setzen, er hat da auch ganz brav Platz gemacht.

Wenn ich sowas sehen würde, hätte ich auch keine Lust mich zu integrieren.
von wichtigtuer 09/04/08
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Tja sowas verbockt eben unsere Politik. War nicht mal ein solcher Deutschtest im Gespräch? Ich glaub ich erinner mich an sowas. Teilweise ist es aber auch nicht die Schuld der Ausländer, sondern auch teilweise der Behörden, die da irgendwas versäumt haben. Natürlich müssen diese Leute sich versuchen zu integrieren.
von edangelu 09/04/08
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Wenn Ihr Arbeitskollege ein hervorragender Sportler wäre und eine Bereicherung für Deutschland hätte er die deutsche Stattsangehörigkeit vermutlich
schon nach 3 Tagen erhalten.
von blunacola 09/04/08
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Das is doch total normal! in Deutschland gibt es so viele ausländer die kein wort deutsch sprechen und trotzdem hier leben und teilweise sogar die deutsch staatsangehörigkeit haben! in anderen ländern gibt es so was nicht! in den USA und in Australien muss man vorher sprach tests machen! Um in frankreich studieren zu können muss man jahrelang kurse belegen! aber in deutschland ist das kein problem! Hier kann jeder hinkommen egal ob er deutsch spricht oder nicht! egal ob er unsere kultur kennt oder nciht!
von ddiggler 09/04/08
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Joa also so wie du das ausdrückst, kommt es schon ziemlich krass rüber. Also die Sache mit deinem Besuch in Finnland und Estland.

Naja das mit den 30 Jahren in Deutschland und immer noch nicht ordentlich Deutsch sprechen können, das kenne ich nur zu gut. Also das bekommt man im Alltag ja immer wieder mit.
von dellorto 09/04/08
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ist doch klar, wer schon über 20 oder 30 Jahre in Deutschland lebt, nachdem er eingewandert ist, wird er sich automatisch irgendwie an Deutschland anpassen. Man kann ja ein Land nicht jeden Tag komplett ignorieren.
von gotcha 09/04/08
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Ich hab vom alten Sack jetzt schon mehrere gute und sehr vernünftige Kommentare gelesen. Also ich stimme dem auch so und kann das natürlich auch voll unterstützen.
von Gelöschter Nutzer 09/04/08
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Hey alter Sack, BRAVO. Genau so ist es.
von digger 09/04/08
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Oh man "Alter_Sack" du hast sowas von Recht. Besser hätte man es gar nicht auf den Punkt bringen können. Aber leider wird sich das nie ändern in Deutschland. Das hat sich eben so eingeschlichen.
von Alter_Sack 09/04/08
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Das ist das Problem in diesem Land, dass ausländische Mitbürger besser angesehen werden als Deutsche. Wiord etwas gegen sie gesagt, auch wenn's den Tatsachen entspricht und vollkommen normale Kritik unter Nachbarn sein sollte, bist du ausländerfeindlich und eventuell sogar gleich ein Nazi. Dabei merkt dann auch keiner, dass das ein wunderbarer Nährboden für die braune Truppe ist. Dafür können aber weder die Ausländer selbst noch die sie kritische betrachtenden Deutschen etwas. Im Grunde genommen ist das auf dem Mist von Multikulti gewachsen, die den Leuten hier Vorstellungen, Ideen und Einstellungen aufzwängen wollen, die sie selbst und sonst kein anderer vertreten. Die leidtragenden dabei sind dann die Ausländer selbst und der deutsche Bürger, dem versucht wird, Verständnis für fremde Lebensweisen in seinem eigenen Heimatland aufzuzwängen, und von dem vollkommen fehlplaziert Anpassung erwartet wird.
von Bomba 09/04/08
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Dann frag mal die Nachbarn von meinem Kumpel, wie schön man dieses Land und seine Menschen ignorieren kann. Das Familienoberhaupt ist jetzt 35 Jahre in Deutschland und verbietet seinen Kindern, Kontakt mir Deutschen zu haben! Der Müll der Familie fliegt regelmäßig vom Balkon im 2. Stock in den Garten meines Kumpels.
Die ganzen Nachbarn haben geschlossen einen Brief an die Hausverwaltung geschrieben, der wurde aber mit den Worten: "ausländerfeindlich" ignoriert. Das schöne daran ist, dass in diesem Brief auch die Unterschriften von zwei russischen und drei türkischen Familien zu finden ist. Also wo ist die Ausländerfeindlichkeit?