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Rauchverbot: Gaststätten profitieren von Nichtraucherschutzgesetzen
Die Daten des Statistischen Bundesamtes zeigen es : Seit zehn Jahren gab es keine so guten Umsätze in der Gastronomie wie im ersten Quartal 2008. Statt auf Verfassungsbeschwerden sollten die Gastwirte auf nichtrauchende Gäste setzen. Diese können ihr Einkommen voll für Essen und Trinken ausgeben und lösen es nicht teilweise in blauen Dunst auf.
  • Quelle
  • www.nichtraucherschutz.de

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Rauchverbot: Gaststätten profitieren von Nichtraucherschutzgesetzen
von kalmar 01/06/08
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Wird eigentlich bei katholischen Gottesdiensten immer noch Weihrauchharz verbrannt? Das hat eine ähnliche Wirkung wie Haschisch und das ist auch allgemein bekannt und erwünscht. Es senkt das kritische Denkvermögen. Aus der Wallfahrtskathedrale von Santiago de Compostela kam ich total high raus, der große Kessel war geschwenkt worden, die ganz Kirche blau von Rauch. Niemand hat sich beschwert, ganz im Gegenteil.
von kalmar 01/06/08
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Cat, ich bin kein religiöser Mensch, dahin fehlt mir jeder Draht, aber ich möchte wissen wozu Religion Menschen befähigt. Darum hab ich ein paar mal Lourdes, Santiago, Rom und andere Wallfahrtsorte besucht. Die Doppelkirche in Lourdes ist immer voller Rauch, die Peterskirche riecht wenigstens danach, aber Santiago ist die Spitze. Nach dem Ostergottesdienst hätte ich geschworen, ich hätte eine Offenbarung gehabt, ich habe gesehen, wie sich die Augen der Silberstatue des heiligen Jakob bewegt haben und er sah mich direkt an. Bis mir ein Toxikologe erklärte, dass Weihrauch und Haschisch zwar unterschiedliche Inhaltsstoffe, aber identische Wirkungen haben. Da war ich wieder beruhigt, sehe aber seit der Zeit heiligen Handlungen mit Rauch sehr kritisch zu, gerade bei Kommunionen mit kleinen Kindern. Die Bewußtseinsveränderung durch Weihrauch soll irreparabel sein.
von Gelöschter Nutzer 01/06/08
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Da kann ich leider nicht mitsprechen. In diese Gebäude in denen Männer in Frauenkleidern brennende Handtaschen durch die Gegend schwingen geh ich schon seit ewigen Jahren nicht mehr rein ( nicht mal zu Hochzeiten, Taufen oder Beerdigungen ).

Daß das sogar im ganz großen Kessel abgeht und die Gottesdienstbesucher restlos abgeräuchert werden hab ich zum Glück in Jugendjahren nie miterleben müssen. Vielleicht hat es ja ganz einfach nur den Grund daß manche religiöse Inhalte den Leuten ohne high machende Inhalierstoffe nur schwer zu verklickern sind?
von Gelöschter Nutzer 01/06/08
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Das sollte Frau Bätzing aber auf Trab bringen. Da muss sie mal mit ihrem Amtskollegen dringend drüber sprechen.
von kalmar 01/06/08
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waldfee, man muß das erlebt haben. Dieser riesige Eisenkorb schwingt, von Mönchen in Schwung gebracht, nach beiden Seiten bis hoch zur Kirchendecke, spuckt Rauch und Funken, die Sichtweite sinkt auf zwanzig Meter, die Kathedrale ist brechend voll und die Gläubigen geraten immer mehr in religiöse Extase. Ich hatte keine Erfahrung mit Haschisch, fand mich aber danach singend auf dem Vorplatz wieder. Jetzt weiß ich, wie Drogen wirken, das hat mit einem Zigarillo überhaupt nichts zu tun.
von Gelöschter Nutzer 01/06/08
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Das ist doch bestimmt auch nicht so schädlich wie ein Raucher auf einem Bahnsteig im Freien für einen Nichtraucher in zehn Meter Entfernung. Jetzt vergleichst Du aber wirklich Äpfel mit Birnen.
von Gelöschter Nutzer 01/06/08
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Waren da nicht vor etwas mehr als einer Stunde noch 6 weitere Beiträge pro und contra Rauchen ist affengeil gestanden? Wie dem auch sei ( Zensur ist schließlich auch was megageiles ), es ist traurig wenn endlich mal Gesetze zum Schutz von Nichtrauchern erlassen werden und diese dann durch immer weiter reichende Ausnahmeregelungen so weit ausgehöhlt und entschärft werden bis sie nahezu wirkungslos sind.

Rauchen ist ein Privatvergnügen das nicht mit aller gewalt zu Lasten unbeteiligter ausgelebt werden sollte. Es hat wenig mit militanter Raucherfeindlichkeit zu tun wenn schwerstkranke Menschen für sich in Anspruch nehmen vor der Belästigung durch Raucher geschützt zu werden. Wer rauchen will kann das gerne privat für sich zu Hause tun wo er andere nicht damit stört aber in der Öffentlichkeit hat er zu respektieren daß nicht jeder Mensch in seiner Nähe seinen Kippengestank haben will.
von Gelöschter Nutzer 01/06/08
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Du hast ja nicht unrecht. Gegen Verbot in öffentlichen Einrichtungen oder Speiselokalen wird keiner was haben. Aber in kleinen Kneipen soll der Wirt entscheiden, ob er Raucher oder Nichtraucher bevorzugt. Soviel unternehmerische Freiheit muss sein.
Ich muss morgen nach Amerika. Mir graut es schon vor dem ersten Stück bis Charlotte. Früher war das wesentlich angenehmer. Die Klimaanlage im Flieger wird damit problemlos fertig. Gegen solche politischen Entscheidungen, die nicht mit der schützenswerten Gesundheit anderer zu begründen sind, richtet sich mein Zorn. Und gegen jedes Dogma und missionarischen Eifer.
von backes 31/05/08
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Hör doch auf mit Deinem populistischen Geträller, Campos. Dein unqalifiziertes Gefasel ist nur sinnfreies Nullgeschwurbel, das unnötigerweise Speicherplatz belegt.
von kalmar 01/06/08
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Cat, das war doch nur die Replik auf das Posting von backes gegen Campos. campos hat etwas sehr Vernünftiges geschrieben und backes schoß blind mit Schrot gegen ihn. Dabei hat er nur im missionarischen Eifer sein eigenes Knie erwischt. Ihm würde durch Tabakrauch auch kein besseres Weltbild erwachsen, er möchte für etwas kämpfen, was ihm gut erscheint und das beweist: Er sieht die Welt negativ und will sie durch Verbote bessern. Die Haltung führt fast immer auf den falschen Weg, es gibt weit bessere Lösungen.
von Gelöschter Nutzer 01/06/08
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Kopffüssler, genau das ist der springende Punkt bei den Rauchern:

Ganz entspannt hinsetzen und eine rauchen dann sieht die Welt gleich viel freundlicher aus. Fällt dir dabei etwas auf? Damit die Welt viel freundlicher aussieht und das Entspannen klappt braucht der Raucher sein Nikotin. Ohne rauch keine Entspannung und keine freundliche Welt. Ohne Nikotin hat man eben die Symptome die nun mal zu jeder Drogensucht gehören, die blöden Entzugserscheinungen.

Wer ohne all die ganzen Drogen leben gelernt hat braucht keine Kippe um die Welt freundlich zu erleben oder sich zu entspannen und lebt um einiges gesünder.
von kalmar 31/05/08
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backes, das war ein sauberer Schuß ins eigene Knie. Setzt dich erstmal ganz entspannt hin, rauch in Ruhe eine, ordne deine Gedanken, dann sieht die Welt gleich viel freundlicher aus.
von zero1000 31/05/08
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Ich glaube, wenn der 3. Weltkrieg ausbrechen würde, wäre er nicht so intensiv kommentiert, wie die passivvölkervernichtenden Tabakverbraucher.
Mit meinem damaligen Mentor, Sixt Dieterich v. Kapff, verbrachte ich 4 Wochen bei den Aukas in Ecuador. Da gab es Raucher und Nichtraucher - als uraltes Danneman-Genießer-Mitglied - natürlich nicht unbedingt erfahren im Gebrauch von Rauchhölzern! Die Trennung war ganz lustig - entweder mussten die Raucher am Zelteingang sitzen oder direkt neben dem Feuer, da darüber die Abzugsöffnung war. GESTRITTEN hat da NIEMAND. Ich habe sehr wenig geraucht - weil - als Gast hattest du den Vorrangplatz am Feuer - macht irre Spass, bei 35Grad Außentemperatur - oder du hast den Zelteingang gewählt, auch nett bei 150 Litern Wasser pro Zelteinheit!
Diese Diskussionen, die hier seit Wochen geführt werden, zeigen mir einmal mehr, dass unsere Gesellschaft, das heißt, die darin vegetierenden, KRANK ist - sind. Es geht nicht mehr um ein Miteinander, um gegenseitiges Verstehen, Aufeinanderzugehen, gegenseitige Achtung, sondern nur noch um ICH oder DU! Ich bin ok - Du bist nicht ok (Th. Harris) - also stirb! Und dann wollen wir richten über Jugendliche, die genauso sind, die diese zwischenmenschliche Verachtung eben händisch zum Ausdruck bringen!
Ich bin keine Prediger der Nächstenliebe - sondern nur ein Hoffender, dass Achtung vor dem Anderen endlich wieder Einzug hält in diese marode Gesellschaft!
von Gelöschter Nutzer 31/05/08
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Wenn ich nach einem Tag voller hochgestochener Gespräche mit Mandanten oder bei Konferenzen oder irgendeinem Empfang das Bedürfnis habe, den Schlips abzumachen, Anzug gegen Jeans zu tauschen, also ein ganz normaler Mensch zu sein, gehe ich in eine kleine Kneipe. Dort kann ich mit anderen ganz normalen Menschen dummschwatzen, Meinungen austauschen, Klatsch hören, Tipps geben oder eine Runde Skat spielen. Das Publikum ist gemischt, von Wohlhabenden über Arbeiter und Angestellte bis zu Sozialleistungsempfängern. Alle kennen sich, soziale Unterschiede verschwinden. 80% rauchen, der Rest kommt wegen der Raucher aus o.g. Gründen. Aschenbecher stehen auf der Theke, Rauchverbot hin oder her. Keiner regt sich auf.
Diese kleine Insel will ich behalten. Ich war mein ganzes Leben lang kämpferisch. Damit höre ich nicht auf. Diskutieren gerne, aber verlangen, dass ich irgendwelche Dogmen akzeptiere, niemals.
Wenn ich dann noch höre, es ist egal, ob eine Kneipe Pleite macht, hört der Spaß auf.
von Gelöschter Nutzer 31/05/08
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Falsch platziert, sollte Antwort auf cat sein.
von Gelöschter Nutzer 31/05/08
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Was ist denn nur so grausam schlimm daran wenn die Leute nicht immer und überall an ihrem Rauchzeug saugen dürfen? Also wer nen Arsch in der Hose hat und nicht einer ist sollte so viel Selbstdisziplin hinbekommen daß er / sie diesem Laster dort nachgeht wo keine Nichtraucher damit belästigt werden. Rauchen ist ein Privatvergnügen das man auch ganz gut im privaten Umfeld ausleben kann ohne damit Nichtbetroffene zu konfrontieren und zu schädigen.

ich denk mal die meisten Raucher würden früher oder später gerne von ihrer Sucht loskommen, ein Großteil davon wird es leider nie schaffen auch wenn alle immer gern tönen wie leicht sie doch aufhören könnten. Vielleicht ist darin dann auch die Unfähigkeit zur Akpzeptanz daß Nichtraucher ein Recht auf Schutz vor dem Qualm haben zu erklären.
von kalmar 31/05/08
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Cat, jeder hat das Recht auf rauchfreie Luft, dagegen werde ich nie etwas sagen und deswegen liebe ich auch die alte Einrichtung des Raucherzimmers, mahagonigetäfelt und mit Kamin, durch den der Rauch ständig abzieht. Es gibt sie nur kaum noch, abgesehen von einigen alten Häusern hier auf dem Lande. Es ist auch ein Unterschied, ob ich ein Restaurant oder eine Kneipe aufsuche, die ist nun mal der Club des armen Mannes, wie G.B.Shaw geschrieben hat. Aber immer wenn etwas militant wird, dann werde ich vorsichtig, denn meistens wird nur ein Nebenkriegsschauplatz aufgemacht, um von einem Hauptproblem abzulenken. Und dies blöde Gefühl hab' ich im Augenblick. Es geht wahrscheinlich um etwas ganz anderes, ich weiß nur noch nicht was. Liegt vielleicht daran, dass ich mir, wie backes sagt, mit zehn Zigarillos in der Woche das letzte bißchen Gehirn rausgequarzt habe.
von husky1985 31/05/08
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warum werden die raucher hier so diskriminiert?
es gab früher schon nichtraucher ecken in vielen lokalen,aber die waren leider überwiegend an den fenstern oder da wo der rauch hinzieht.
übrigens die ehemaligen raucher sind doch diejenigen die über die raucher herziehen.
von Gelöschter Nutzer 31/05/08
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Wobei sich der letzte Absatz auf einen allgemeinen Trend der Übergewichtung von bestimmten Themen
bezieht, die als Hauptthemen der überwiegenden Mehrheit wohl nicht gelten können. Kleine Gruppen
haben das Recht, ihre Meinung zu haben und zu vertreten. Aber dies muss in angemessener Relation stehen.
Und in jeder Gruppierung gibt es halt Leute mit ernstzunehmenden Argumenten und auch solche, die
einen Übereifer zeigen, der dem gesellschaftlichen Klima durchaus nicht gut tun muß.
von Gelöschter Nutzer 31/05/08
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Was sollen solch lächerliche Fehlschlüsse, die hier Funktionäre und Inhaber einer Nichtraucher-Kampftruppe
ziehen? Wie sie mit Statistik umgehen, das zeigt das Mißverhältnis von Intelligenz und Überschätzung
der eigenen Person und der Sache doch schon recht deutlich an.
Hat eine Gesellschaft Querulanten, Hypochonder und selbsternannte "Missionare" eigentlich wichtiger
zu nehmen als diese Leute sind? Oder hat sie nicht Besseres zu tun?
von kalmar 31/05/08
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campos, ich habe selten erlebt dass die Denkweisen eines anderen Menschen mit meinen so kongruent sind.
von zero1000 30/05/08
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kalmar - bitte - wir müssen uns kennenlernen - " Als die Menschen noch Ste(ä)ngel zum Glimmen hatten" als Arbeitstitel, lass uns was draus machen!
Da kann in Deutschland die Eifel wieder zum vulkanausbrechenden Landstrich werden, Magma und Feuer verstreuend über das blühende Eiland - nichts wird die germanische, teutonisch tumbe Volksseele mehr erregen, als die Liebe zwischen Rauchern und Nichtrauchern - oh bitte lass mich deinen Aschenbecher auslecken - oh Du rauchendes Ferkel - Deine Epiglottis mundet wurderbar!
Komme gerade aus dem Keller - war rauchen, da Familie erklärte IM´s der Nichtrauucherpartei!
von Gelöschter Nutzer 31/05/08
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Ja, aber das muß doch nicht sein, oder? :O(
von Gelöschter Nutzer 31/05/08
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Thor, schau es Dir mal chronologisch an und dann sag mir, wer hier die Schärfe reingebracht hat. Ich bin wehrhaft, normalerweise auch höflich. Bei solcher Ignoranz reagiere ich heftig. Backes will nicht diskutieren sondern provozieren. Diesen Spaß habe ich ihm gegönnt. Die Beleidigungen waren keineswegs so "rausgerutscht" sondern willentlich.
von Gelöschter Nutzer 31/05/08
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Walsfee, sowas muß nicht sein, oder? Sei so gut und werde nicht beleidigend... :O(
Ich bin entäuscht von Dir...
von siggivii 31/05/08
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Backes,
du hast gewonnen und bist der Klügere....und der bessere Mensch.
Und jetzt ?
von backes 31/05/08
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Übrigens, diewaldfeelein, solltest Du noch weitere Tippfehler finden - behalte sie.
Lerne erstmal anständig mit erwachsenen Menschen zu sprechen, du führst Dich hier auf wie ein spätpubertärer Halbstarker.
von backes 31/05/08
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"diewaldfee" hat tatsächlich einen Tippfehler erkannt, und muss dann andere Maénschen gleich als "Dummes Schwein" bezeichen.
von Gelöschter Nutzer 31/05/08
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Es heist "prekariatstypisch", Du dummes Schwein. Lern erst mal deutsch.
von backes 31/05/08
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siggivii-lein, mit deinem unqualifizierten Blabla wirst Du die Zahlen des Statistischen Bundesamtes nicht widerlegen können. Nimm erstmal Nachhilfe in Mathematik, bevor Du so eine Stuss verbreitest.
von backes 31/05/08
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kalmar, Du darfst Dich gerne in Deinen prekatiatstypischen Rauchhöhlen aufhalten und quarzen, bis Dir sämtliche Gliedmassen abfallen. Naivlinge wie Du, die hier das blödsinnige Klischee von den ach so freudlosen Antirauchern herunterleiern, sind im Grunde genommen bemitleidenswerte Gestalten, denen das Nikotin offensichtlich das letzte Quantum Verstand aus dem Hirn gebrannt hat.
von siggivii 31/05/08
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Backes,
ich bin weder gerade erst angemeldet noch habe ich ein 2. Benutzerkonto.
Es sind auch keine Falschmeldungen meinerseits, sondern tatsächliche und gesicherte Erkenntnisse.
Man beachte: 4 von 10 Gaststätten schlossen wegen des Gesetzes, dadurch machten die restlichen einen leicht erhöhten Umsatz.
Merke: glaube niemals einer Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.
von backes 31/05/08
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Wirklich aufschlussreich, "diewaldfee" glänzt mit prekatiatstypischer Fäkal- bzw. Gossensprache.
Junge, durch Typen wie Dich geniessen die militanten Kampfraucher genau das Ansehen, das ihnen zusteht.
Unterste Schublade.
von Gelöschter Nutzer 31/05/08
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Kalmar, lass doch diesen dummen Onanisten sich mit sich selbst unterhalten. Argumente will er doch nicht hören.
von kalmar 31/05/08
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backes, weißt du wo viele der ausgemusterten roten Londoner Doppeldeckerbusse jetzt stehen? Auf dem Hof vieler irischer Pubs, jetzt fast ohne Sitze mit Stehtischen drin und urgemütlich. Und da darf geraucht werden, die Fensterklappen sind geöffnet. Und die Stimmung ist super, man holt sich sein Guinness und lacht über die Regierung. Freu dich, das wirst du nie kennenlernen, du wirst weiter in den freudlosen Niederungen der Antiraucher vegetieren und mangels besseren Wissens glauben, du hättest ein wunderschönes Leben und einen missionarischen Auftrag wie die Heilsarmee. Die singen nämlich manchmal vor den Bussen und sammeln dann drinnen ihre Spenden ein, ohne mit den Händen zu wedeln oder aggressiv zu husten.
von backes 30/05/08
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Übrigens, siggivii-lein, gerade erst angemeldet und dann ein so spezieller Kommentar, das stinkt verdammt nach
*Sockenpuppe* (und militantem Qualmclub).

http://de.wikipedia.org/wiki/Sockenpuppe
von backes 30/05/08
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siggivii-lein, es ist ja offensichtlich, dass *DU* bewusst Falsches verbreitest, das brauchst Du nicht auch noch betonen, und schon gar nicht mit doppelten "!".
von siggivii 30/05/08
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Redet keinen Unsinn!!
Es gibt so gut wie KEINE Gaststätte, die vom Nichtrauchergesetz profitiert !!
Hier wird bewußt falsches verbreitet !!
Was meint ihr, warum das Gesetz in Bayern wieder gelockert wurde und in vielen anderen Regionen gar nicht erst greift ?
Wer so einen Scheiß schreibt, sollte man die Tastatur abnehmen.
Es ist NICHT Richtig, daß in Spanien, Italien und Irrland die Umsätze in der Gastronomie gestiegen sind !!
von kalmar 30/05/08
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zero, nichts gegen kennenlernen, ganz im Gegenteil, liebet jene die euch hassen... Quatsch, wir hätten uns viel zu erzählen, aber ich bin weder ein Raucher noch ein Nichtraucher. Zigaretten sind mir zu hektisch, aber hin und wieder eine Davidoff Long Panatella ist ein Genuß, den ich mir nicht zerreden lasse. Ich habe ein Ritual mit einigen Freunden zusammen: Nach einem Essen mit ausländischer Küche einen landes- üblichen Schnaps, als einen NgaPy, Arrak, Cognac u,ä. also und eben jene Long Panatella. Auch nach einem Vertragsabschluß mit dem Vertragspartner, das ist meist das Ende zäher Verhandlungen und guter alter hanseatischer Brauch. Das Hamburger Rathaus hat sogar seine eigene Zigarrenmacherfamilie und nach einem Senatsessen mit Senatssilber gehört diese Zigarre einfach dazu, Gesetz hin oder her. Mag da schreien wer will, die kommen ohnehin nicht in den Ratskeller.
von FabiF 30/05/08
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Ich wollte sowieso mit dem rauchen aufhorren..
von decaf 30/05/08
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Aber das es erst das Rauchverbot brauchte, um dich an deine Gesundheit zu erinnern. Immerhin besser spät als nie.
von Gelöschter Nutzer 30/05/08
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Weiterhin kommt hinzu, dass eine Vielzahl von Wirten und Gästen das Rauchverbot schlicht ignorieren, ich auch.
von Gelöschter Nutzer 31/05/08
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mein kleiner Waldelf, fürher oder später wirst auch Du es mekren und allen Nichtrauchern, egal ob militant oder nicht, recht geben.
Das Problem ist halt, das Nikotin ein unglaublich starkes Suchtmittel ist. Und genau wie jedes andere Suchtmittel verzerrt sich dadurch die Warhnehmung für die Realität. Es ist egal, ob jemand Nikotin-, Alkohol- oder Heroinsüchtig ist, kein Junkie wird wirklich zugeben, dass seine Sucht ihn negativ beeinflusst. sowohl psychisch wie auch physisch.
Da bist Du eines der Besten Beispiele. Wo ist eigentlich Bomba? der tickt bei dem Thema auch regelmässig aus.. *lol*
von backes 30/05/08
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"diewaldfee" hat wieder nicht recherchiert, denn genau das Gegenteil ist der Fall:

"Der Chemikaliencocktail, der bei jedem Lungenzug in den Körper strömt, schädigt neben den altbekannten Organen aber auch das Gehirn."

"Kurzfristig hilft das Nikotin dem Gehirn auf die Sprünge, auf lange Sicht aber greift der Rauch die grauen Zellen an."

"Man hat aber nachgewiesen, dass Raucher, als Gruppe betrachtet, im Vergleich zu Nichtrauchern oder Nierauchern eine insgesamt schlechtere kognitive Leistungsfähigkeit haben. Das betrifft vor allem die Bereiche der Aufmerksamkeit, der Langzeitaufmerksamkeit und des Arbeitsgedächtnisses aber sogar das Langzeitgedächtnisses."

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/574116/
von Gelöschter Nutzer 30/05/08
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Da sei Odin vor. Ich sehe doch hier, dass Verzicht auf Rauchen zu Hirnschwund führt.
von Gelöschter Nutzer 30/05/08
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Waldfee, backes hat recht. Du kannst es drehen und wenden wie Du willst.
Mein Freund, wir treffen uns mal, dann werde ich Dich von Deiner Sucht befreien! ;O)
Und dann wirst auch Du zum militanten Nichtraucher werden.. ;O)
von Gelöschter Nutzer 30/05/08
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Es ist genau das Gleiche, wie in allen anderen Ländern, in denen Rauchverbot erlassen wurde. Erst wurde gejammert, dann sind die Umsätze doch gestiegen. Es ist ja auch logisch. Jetzt gehen auch Nichtraucher in Gaststätten, in denen vorher gequalmt wurde. Und sollten wirklich Gaststätten und Kneipen Pleite gehen, seit dem Nichraucherschutzgesetz, dann ist nicht das Gesetz dran Schuld, sondern die Raucher, die sich weigern, weiterhin die Kneipen zu besuchen. Abgesehen davon, werden nahezu ALLE Raucher früher oder später wieder in Kneipen gehen, da zu Hause Rauchen und Bier trinken langweilig ist und die Bude danach immer so stinkt... ;O)
von backes 30/05/08
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Aber kalmar, es ist doch noch viel naiver, zu suggerieren, Raucher wären die Stützen der Gastronomie, so wie es der von der Tabaklobby unterwanderte DEHOGA behauptet. Das Gegenteil ist der Fall!

Fakt ist doch, dass Rauchen mittlerweile "mega-out" ist weil die Menschen die Unsinnigkeit dieses todbringenden Wahnsinns erkannt haben. Über 50% der Raucher wollen derzeit weg von der Droge, morgen sind es vielleich schon 70%, und übermorgen? Viele Menschen geben ihr Geld heutztage lieber für wahre Genüsse aus als es einfach zu verbrennen und den Gestank zu inhalieren.

In ein paar Jahren werden die Gastronomen, die sich für die Raucher als Zielgruppe entschieden haben, zum großen Teil Pleite gemacht haben, weil diese Zielgruppe immer schneller schwindet. Raucherhöhlen sind zweifelsfrei ein Ausfaufmodell.

Die Wirte, die jetzt noch vor dem Bundesverfassungsgericht gegen den Nichtraucherschutz klagen werden bald die für sie dann bittere Wahrheit erkennen: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.
von kalmar 30/05/08
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backes. man kommt ja auch ein bißchen rum und hört so einiges, gerade wenn man Hamburg vor der Haustür hat. Und da ist der Schluß, weil nicht mehr geraucht werden darf gehen mehr Leute essen ein bißchen naiv, wenn auch verständlich. Man spannt immer den Gaul vor seinen Karren der gerade ziehen kann.
von backes 30/05/08
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Der "entscheidende Knick" ging auch nach 2001/2002 weiter, und ich bin mir sicher, dass in deinem Dorf in den Speiselokalen die Preise nicht erst mit der Einführung des Nichtraucherschutzes vor einem halben Jahr reduziert wurden. Aus deinen subjektiven Beobachtungen auf die gesamte Gatronomie schliessen zu wollen ist zudem ein klein wenig zu viel aus dem Fenster gelehnt.
von kalmar 30/05/08
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backes, der entscheidende Knick kam doch 2001-2002, das Dorf, in dem ich hier wohne, ist ein Ausflugsort mit vielen Speiselokalen. Alle haben inzwischen ein Raucherzimmer, wie in der guten alten Zeit, mit Humidor und einem excellenten Angebot an Spirituosen für "danach". Und die Preise sind nur noch gesenkt und nicht mehr erhöht worden, Jetzt geht es ihnen langsam wieder besser.
von backes 30/05/08
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Schon vor der Euro-Einführung gab's deutlich negative Zahlen, das Argument zieht nicht.
von backes 30/05/08
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Das Euro-Argument zieht nicht. Die Statistiken weisen schon *vor* der Euro-Einführung deutlich negative Zahlen auf.
von kalmar 30/05/08
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Man sollte vergleichbare Statistiken mit heranziehen. Nach der Einführung des Euro haben viele Speiselokale ihre Angebotskarten nur so geändert, dass sie hinter die Preise "Euro" statt "DM" schrieben und das führte zu einem ständigen Rückgang der Besucher. Heute haben viele Speiselokale neue Pächter, die Preise gesenkt und erleben eine Verminderung der Verluste an Kundschaft. Das mit dem Rauchverbot zu verbinden geht natürlich sehr schön, hat aber mit der Realität nur wenig zu tun.
von backes 30/05/08
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Bravo, "diewaldfee", besser kann man den Ruf der Raucher nicht schädigen.
Wenn die Argumente ausgehen, kommen die Schläge unter die Gürtellinie.
von Gelöschter Nutzer 30/05/08
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Du bist doch bekloppt.
von backes 30/05/08
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Die Zahlen für die Gastronomie wären vermutlich noch wesenlich besser, wenn nicht militant rauchende Gesetzesbrecher wie "diewaldfee" Gastronomiebetriebe mit ihrem hochtoxischen Tabakabbrand verpesten würden.
von backes 30/05/08
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Da schau her, also auch noch ein militanter Kampfraucher und Gesetzesbrecher, und und wahrscheinlich stolz darauf, andere zu schädigen.
von Gelöschter Nutzer 30/05/08
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Wer soll denn das glauben? Herausgegeben von einer Nichtraucherinitiative. Bei reinen Speiselokalen möglicherweise, bei Bierkneipen garantiert nicht.
von backes 30/05/08
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Junge, du hast doch keine Ahnung, wovon Du redest. Haben Dich jemals die Pleiten von Gaststätten interessiert, bevor dort Rauchverbote gesetzlich verordnet wurden?

Wieviel Gaststätten wurden wohl von Rauchern in die Pleite getrieben, weil die ach so toleranten Raucher mit ihrem stinkenden Qualm die nichtrauchenden Gäste mehr und mehr vertrieben haben, abgesehen von den Gesundheitsschäden, die sie dabei verursachten?

Nebenbei bemerkt:
Schwerstnikotinsüchtige erkennt man übrigens sehr gut daran, das sie NULL Diskussionsfähigkeit besitzen und nur allzu schnell mit garstigen Schimfwörtern um sich werfen und nicht merken, wie sie sich regelmäßig damit selbst disqualifizieren, wie "diewaldfee" gerade eben.
von Gelöschter Nutzer 30/05/08
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Klar, für solche Schlichtgestrickten sind wirtschaftliche Existenzen von Gastwirten und deren Leuten natürlich uninteressant. Aber den Gutmenschen raushängen, dummes Geschmeiß.
von backes 30/05/08
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"diewaldfee" , ein hoffnungsloser Fall, dehlab mal für total Doofe:

Für den Erfolg (oder Misserfolg) einer Branche sind die die Zahlen (oder Pleiten) einzelner Mitglieder der Branche *völlig uninteressant*. Kapiert?
von Gelöschter Nutzer 30/05/08
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..und natürlich der absolute Umsatz. Der wirkt nochmal verzerrend. Hatte ich oben unterschlagen.
von Gelöschter Nutzer 30/05/08
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Na gut, dann mal für Doofe. Eine Kneipe mit 1000 Plätzen macht 20% Plus.
25 Kneipen a 20 Plätze machen 20% Minus.
Gesamtbranche hat zugelegt, 25 Kneipen sind ruiniert. In Deiner Statistik sind nicht die Anzahl der Plätze erfasst, sondern die Zahl der gastronomischen Einrichtungen.
von backes 30/05/08
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Eine dümmlichere Anmache ist "diewaldfee" wohl nicht eingefallen. Mit einzelnen Mitgliedern der Branche lassen sich die Auswirkungen des Nichtraucherschutzes auf die gesamte Branche keinesfalls belegen, deshalb sind sie schlichtweg *uninteressant*.

Was ändert es am Gesamtschnitt für die Branche, wenn einen Handvoll schwerstnikotinsüchtiger ihre verrauchte Eckkneipe boykottiert? Offensichtlich fast nichts, denn die Zahlen des Statistischen Bundesamtes sprechen eine deutliche Sprache.

Aber so funktioniert die Propaganda der Nikotinprotagonisten: Erst boykottieren sie ihre Stammkneipe, und dann schreien Sie, die gesamte Branche würde schwere Verluste erleiden.

Die Daten des Statistischen Bundesamts zeigen sogar, dass die getränkegeprägten Gastronomie, wenn auch in geringerem Maße, von den Rauchverboten profitiert.

Nochmals der Tipp an "diewaldfee": Erst Hirn einschalten. Oder evtl. weniger Rauchen, denn Rauchen wirkt bekanntlich auf's Hirn.
http://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/nichtrauchen/news/suchtfolgen_aid_108021.html
von Gelöschter Nutzer 30/05/08
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Weil wir gerade beim Hirn einschalten sind, backes. Was sagt eine Statistik der Gesamtbranche über einzelne Mitglieder dieser Branche aus. Erst Regeln der Statistik lernen, dann kommentieren.
von backes 30/05/08
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Die Daten sind vom *Statistischen Bundesamt* ( http://www.destatis.de) und für *Jedermann* frei zugänglich.
Mein Tipp an "diewaldfee": Erst Hirn einschalten und recherchieren, dann kommentieren.
von Gelöschter Nutzer 30/05/08
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Seit einigen Wochen sieht man meinen Mann und mich auch wieder an den Wochenenden Gaststätten besuchen. Zumindest die Lokale die wir zur Zeit besuchen sind auch ohne Raucher und schlechter Luft sehr gut besucht.
von peterklöpel 30/05/08
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Hattet ihr vorher keine Zeit oder ist es wirklich das Rauchverbot, was euch wieder in die Gaststätten gelockt hat?
von agil 30/05/08
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Aber Hauptsache es wird ersteinmal laut gejammert. Ich hoffe das ganze Theater zum Thema Rauchverbot ist damit beendet.