Politische Meinung

Niedriglohn wächst in Deutschland rasant

Niedriglohn wächst in Deutschland rasant
Der Sozialstaat wirkt? :-)
Ohne sozial staatliche Anstrengungen würde sich die Armutsrisikoquote verdoppeln.
Besonders bedrückend:
  • die Zahl derjenigen,
  • die trotz Arbeit von Armut bedroht sind.
  • Kinder werden immer ärmer
Das zeigt, wie dringend notwendig Mindestlöhne in Deutschland sind.

Das Bundeskabinett wird sich voraussichtlich Ende Juni / Juli mit einer zwischen den Ministerien abgestimmten Fassung des 3. Armuts- und Reichtumsbericht befassen und diesen der Öffentlichkeit vorlegen.

Der Entwurf des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales geht von einem Armutsrisiko von 13% im Jahr 2005 aus - das ist ein Prozent mehr als im Jahr 2004. Das heißt, 13% der Bevölkerung in Deutschland verfügen über ein Einkommen, welches geringer war als 60% des Durchschnittseinkommens. Insbesondere Arbeitslose, Beschäftigte im Niedriglohnbereich, Menschen ohne Berufsausbildung, Alleinerziehende sind Gruppen, die besonders von Armut betroffen sind.

Sozialstaatliche Transferleistungen  wie das Arbeitslosengeld II, die Sozialhilfe oder die Grundsicherung für Ältere  und Erwerbsgeminderte und familienpolitische Leistungen wie Kindergeld, Kinderzuschlag, das früherer Erziehungsgeld oder Wohngeld haben die Armutsrisikoquote 2005 halbiert, in der Kinderarmut gar auf fast ein Drittel gesenkt. Im europäischen Vergleich reduziert Deutschland Armut durch Sozialtransfers am wirksamsten, neben Ländern wie Schweden, Finnland oder den Niederlanden. Der Sozialstaat wirkt also armutsvermeidend.

Besorgniserregend ist die Ausweitung des Niedriglohnsektors.

Hier hilft die Einführung von Mindestlöhne

7,8 Millionen Menschen arbeiten in Deutschland zu niedrigen Löhnen - oder sind es nur 3,3 Millionen?

Trotz völlig unterschiedlicher Berechnungsweisen der Forschungsinstitute schälen sich inzwischen allgemeingültige Entwicklungstrends heraus:

Der Niedriglohnsektor wächst nicht nur, er verfestigt sich.

Gibt es einen "gerechten Lohn"?

Eine Messlatte für einen "gerechten Lohn" gibt es nicht, auch die Wissenschaft liefert sie nicht. Offiziell existiert nur eine einzige verbindliche Norm - an die sich aber niemand hält. Die Europäische Sozialcharta (ESC) von 1961 legt fest, dass ein Lohn unter 60 Prozent des nationalen Netto-Durchschnittslohns nicht angemessen ist. 2003 waren das nach Berechnungen des WSI 1.012 Euro, und 3,3 Millionen Menschen in Deutschland verdienten weniger. (Brutto entspricht das in etwa den 1.442 Euro, die das WSI als Grenze für den Armutslohn ansetzt).

Gesetzliche Mindestlöhne gibt es in Deutschland nicht. Die eigentliche Haltelinie nach unten ist im System der Bundesrepublik immer noch der Tarifvertrag. Viele der untersten Tariflöhne liegen mit 4, 5 und 6 Euro brutto aber inzwischen voll im Niedriglohnbereich, vor allem, aber nicht nur in Ostdeutschland. Hinzu kommt, dass durch die nachlassende Tarifbindung immer weniger Menschen von Tarifverträgen profitieren.


"Armut trotz Arbeit"?

Niedriglöhne für Vollzeitarbeit bedeuten nicht zwangsläufig ein Leben in Armut, insbesondere wenn noch andere Einkünfte erzielt werden oder mehrere Einkommen in einem Haushalt zusammenfließen. In den meisten Verteilungsstudien wird die Einkommensarmut heute an den privaten Haushalten festgemacht, nicht am Arbeitslohn für eine Person.

Der Armutsbericht der Bundesregierung zeigt jedoch auf, wie sehr sich das Risiko, in Armut abzurutschen, durch Niedriglöhne erhöht. Insbesondere, wenn Aufstiegsmöglichkeiten versperrt sind und Betroffene zwischen Arbeitslosigkeit und schlecht bezahlten Jobs hin- und her pendeln

Es kann nicht sein das Arbeiter 3 bis 6 €  verdienen und davon leben müssen. Ich stelle mir die Frage wie soll es weitergehen?

Zu den Branchen mit geringer Vergütung zählt der Sicherheitssektor, in dem im Dezember vergangenen Jahres 424.308 Arbeiter beschäftigt waren. 4,33 Euro Stundenlohn bekommt ein Brandenburger Wachmann mindestens, wenn sein Arbeitgeber sich an Tarifverträge gebunden hat. Das sind bei einer Vierzigstundenwoche 770 Euro im Monat. In Hamburg bekommt er 6,10 Euro, weil die Löhne auch in dieser Branche im Westen höher liegen.

Auch Friseure gehören zu den Geringverdienenden. Die Vergütung, die in den tarifgebundenen Betrieben nicht unterschritten werden darf, beträgt in Brandenburg nur 2,75 Euro pro Stunde und damit 494 Euro im Monat, in Bremen liegt sie bei 6,28 Euro. Besonderen Bedarf für einen gesetzlich festgelegten Mindestlohn sieht Ver.di-Sprecherin Gabriele Sterkel bei Friseuren und im Sicherheitsdienst, aber auch bei Arzthelferinnen und in Callcentern. Von den Niedriglöhnen sieht sie vor allem Frauen und Teilzeitbeschäftigte betroffen.

Ver.di fordert gesetzliche Mindestlöhne von zunächst 7,50 Euro flächendeckend und branchenübergreifend. Mit einem Mindestlohn von 7,50 Euro würde sich Deutschland damit im europäischen Vergleich etwa im Mittelfeld befinden. Die Ausweitung des Entsendegesetzes auf die Gebäudereinigung habe man sich bei Ver.di, meint Sterkel, "so nicht gewünscht". Sie sei aber "immerhin ein Schritt in die richtige Richtung".

Es sollte ein Mindestlohn kommen um wieder Menschenwürdig leben zu können

Quellen:

DIW; BAMS, verdi,

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Niedriglohn wächst in Deutschland rasant
von TheosVerein 01/09/08
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Wer träumt nicht von einem fairen Mindestlohn ? Ein Grundeinkommen für alle ? DIE LINKE lässt grüßen, die viel redet aber bis jetzt gar nichts bewirkt hat. Wie war das doch gleich wir werden 1.00 € Jobs abschaffen. Ich sehe ständig nur die Bosse wie Herrn Lafontaine, Byski, Maurer, Gysi in den Talkshows.... hat die Linke keine anderen guten Politiker ? Hier in Baden Württemberg habe ich noch keine wahrnehmen können. Unsere deutschen Politiker verpulvern doch Millarden für die Rüstung für sinnlose Auslandseinsätze der Bundeswehr. Würde man den Verteigungs-Etat mal um 50 % reduzieren eine kleine aber qualifizierte Berufsarmee schaffen was hätten wir dann für tolle Möglichkeiten. Das dumme Geschwätz der Politiker und Lobbyisten in den Talkshows das es in Deutschland gar nicht so viel arme Leute geben würde ist typisch Deutsch gestrickt. Menschen die arbeiten sollen davon auch menschenwürdig leben können also ein Mindestlohn von 9.00 € sollten die Gewerkschaften schon fordern, oh Gott die gierigen Arbeitgeberverbände würden mal wieder mit Arbeitzplatzabbau drohen ...
von duglenet 25/07/08
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:-)
von duglenet 25/07/08
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Verstehe ich aber nicht? Wieso geben die sich dann im Bundestag hoehere Diaten? haben die sich bei der Vreteilung getaeuscht? Nein kann nicht sien denn unsere Angie ist doch Physikerin, oder kann sie nicht rechnen und wurde deswegen Politikerin...?
von Gelöschter Nutzer 13/07/08
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Mind du musst verstehen das der Alte Sack hier ewig seine Sozialistischen Sprüche ablassen muss.Er kann als Ossi nicht mehr anders.Die Linke wählt doch nur noch die sie schon als Kinder versaut haben.
Sie dir auch die Roten Verbrecher an Bisky will 800.-euro erhöhung.Einer der 40 Jahre gearbeitet hat, kommt vielleicht gerade mal dahin.Darum will der Osten die Linke.Ein Schlag ins Gesicht der Ehrlich arbeitenden
Westler.Mehr Geld für nichtstun genau die Lebensphilosophie des Ostens. Wie gehabt.
von duglenet 08/07/08
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@mind! BITTE!

Nicht Wahlpropaganda! Wahrheit, Zukunft, Sicherheit, ein neues Deutschland. Aus, schluss vorbei mit den Grauen alten Schmarrn.
MUT HABEN JA zu sagen fuer einen neuen Versuch, nicht immer die aeltesten Unterhosen aus dem Schrank benutzen weil die anderen nun ein Loch haben, wie unser Geldbeutel...
Seit mir nicht boese. Ich liebe meine Deutschland, ich bin Ueberzeugt das wir Deutsche das beste Volk in Europa sind und ich kann es nicht mit ansehen wie senile das Deutschland meiner Vaeter kaputt machen, verkaufen und wir bald als Gastarbeiter nach Afghanistan muessen.
Ich kann einfach nicht mehr die tausendmal schon aufgewaehrme Erbsensuppe der CDU/CSU/SPD/FDP/Grauen Gruenen essen. Muss mal den Laden wechseln, denn e skann ja doch sein, das die was neues , was frisches haben. Risiko, ich weiss es, aber der Mensch muss Hoffnung haben und damit leben, sonst wird er zu einer EDV degeneriert und dass will ich und ich will das fuer meine Kinder nicht!
Deshalb. Also bitte nicht sauer sein, nicht denken ich mache hier auf Links, nein! Ich habe mich entschlossen es noch einmal NEU zu versuchen. Es muss sein, sonst landen wir bald wieder auf Kriegsfeldern wie mein Vater, meine Onkels, meine Mutter und Vater.
Denkt daran, das wir hier alle jeder einen Kopf hat, jeder seine Gedanken, das ist gut so. Aber eines haben wir zusammen. Wir sind Deutsch und 1945 wurde gesagt nie mehr wieder und was ist heute. Lasst uns alle zusammen wenigstens DEUTSCH sein, stolz darauf was unsere Gruendunsgvaeter in das Grundgesetz geschrieben haben und das es unantastbar ist.
Meinungen muessen verscheiden sein, aber eines nicht: Die Verantwortung fuer unser Deutschland zu tragen und mit zu veranwtorten.
Danke und bitte versteht mich. Es ist mein, euer , unser Deeutschland.
von duglenet 08/07/08
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10 Punkte für eine solidarische und sichere Rente

Die Aufgaben und Ziele zwischen dem Cottbuser Parteitag und dem Superwahljahr waren Thema der Klausurberatung des Parteivorstandes an diesem Wochenende. Ein Schwerpunkt war die Debatte zur Rentenpolitik der LINKEN mit der Verabschiedung eines 10-Punkte-Papiers für eine solidarische und sichere Rente.

"DIE LINKE fordert die sofortige Umsetzung dieser Punkte, weil diese gewährleisten, dass ein finanziell gestärktes gesetzliches System alle in die Rentenversicherung integriert und damit absichert", so der Parteivorsitzende Lothar Bisky. "Es werden höhere Renten für alle möglich, gleichzeitig wird benachteiligten Gruppen eine gezielte Höherbewertung ihrer Rentenpunkte garantiert."

Im Zentrum linker Rentenpolitik steht die Verteidigung der gesetzlichen Rente als Lebensstandard sicherndes Alterssicherungssystem. Die drei Komponenten – perspektivische Integration aller in die solidarische Erwerbstätigenversicherung, Wiedereinführung der Lebensstandardsicherung und Stärkung des Solidarausgleichs – sollen zusammen die gesetzliche Rentenversicherung strukturell zu einer armutsfesten Altersvorsorge machen. Die Rentenpolitik der LINKEN soll so das Rentenniveau für alle heben und gleichzeitig Altersarmut verhindern. Zukünftig soll die Grundsicherung im Alter innerhalb der Erwerbstätigenversicherung abgesichert werden. Das Ziel ist, dass nach Anrechnung von Einkommen und Vermögen keine Rentnerin und kein Rentner im Monat unter 800 Euro fallen dürfen.

DIE LINKE ist angetreten, Politik und Gesellschaft zu verändern, das Land sozialer und gerechter zu machen. Der Parteivorstand hob hervor, dass DIE LINKE die politische Agenda maßgeblich mitbestimmt habe. "Diesen Weg werden wir konsequent weitergehen", so Lothar Bisky.
von duglenet 08/07/08
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Masseneintritt bei der saarländischen Linken

Der Betriebsratsvorsitzende der Saarbahn GmbH, Winfried Jung, hat heute in Saarbrücken dem Partei- und Fraktionsvorsitzenden der Linken, Oskar Lafontaine über 220 Beitrittserklärungen von Bahn- und Busfahrern zur Linkspartei übergeben. Das sind zwei Drittel der Gesamtbelegschaft des städtischen Unternehmens. Lafontaine zeigte sich erfreut: "Das ist wie Weihnachten."

Angst vor Privatisierung und der damit verbundene mögliche Verlust von Arbeitsplätzen und Einkommenseinbußen, Angst vor der Rente mit 67 wurden als Grund für den Masseneintritt bei den Linken angegeben.

Betriebsratsvorsitzender der Saarbahn-GmbH, Winfried Jung beklagte die physischen und psychischen Belastungen der Busfahrer, der Krankenstand sei immens hoch. Seiner Meinung nach könnte die Gewerkschaft Verdi "nur die Symptome lindern, die Politik könne aber die Ursachen beseitigen". Daher käme der Entschluss innerhalb der Belegschaft, der Linken beizutreten, um ein "Signal gegen den deutschlandweiten Privatisierungswahn zu setzen."

Rolf Linsler, Vorsitzender der Saar-Linken: "Immer wenn Privatisierung droht, hilft nur die Linke. Ich hoffe, dass andere Belegschaften diesem Beispiel folgen werden."

Parteichef Lafontaine zeigte sich optimistisch: "Aufgrund der jetzigen Entwicklung gehe ich davon aus, dass es einen Regierungswechsel an der Saar geben wird. Für diesen Fall kündigte er an, dass es einen Wechsel in der Industrie- und Energiepolitik im Saarland geben werde. Lafontaine weiter: "Die Rekommunalisierung wird zu einem zentralen Programmpunkt werden."

Die Linke.Saar hat mit den Neueintritten einen knapp zehnprozentigen Mitgliederschub erhalten, von knapp 2.280 auf nunmehr knapp 2.500. Sie hat damit ihre Stellung als drittstärkste Partei im Saarland massiv ausgebaut.
von duglenet 08/07/08
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http://www.webnews.de/kommentare/192262/0/Hurra-Ich-werde-Linker-Und-Du-auch-Wird-Zeit-fuer-eine-neue-Politik.html
Masseneintritt bei der saarländischen Linken

Der Betriebsratsvorsitzende der Saarbahn GmbH, Winfried Jung, hat heute in Saarbrücken dem Partei- und Fraktionsvorsitzenden der Linken, Oskar Lafontaine über 220 Beitrittserklärungen von Bahn- und Busfahrern zur Linkspartei übergeben. Das sind zwei Drittel der Gesamtbelegschaft des städtischen Unternehmens. Lafontaine zeigte sich erfreut: "Das ist wie Weihnachten
von jogi3 25/06/08
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kann es sein, dass das Hartz-Konzept in der Zukunft die Menschen in Deutschland ärmer als heute machen wird? Was wird passieren, wenn kein 1-EURO-Jobs geben würde wie vor paar Jahren? Könnte eine Demonstration mit über 1 Mio. Menschen gegen dieses Hartz-Konzept helfen?

Was denkt ihr?
jogi3
von hermannk 26/06/08
2
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bevor die deutschen auf die Straße gehen und demonstrieren, schreien sie eher heil...........so blöd sind die!!!!!!
von duglenet 25/06/08
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Frankreichs Mindestlohn steigt auf 8,71 Euro

"Ab 1. Juli erhalten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Frankreich einen Mindestlohn von 8,71 Euro. Der Exportweltmeister Deutschland kann und muss sich denselben Mindestlohn wie Frankreich leisten", erklärt Oskar Lafontaine zu der Entscheidung der französischen Regierung.

Der Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE fordert gleichzeitig die Gewerkschaften und die Sozialdemokraten auf, ihre Mindestlohnforderung von 7,50 Euro anzuheben. "Die steigenden Energie- und Nahrungsmittelpreise machen eine Korrektur der bisherigen Forderung dringend notwendig. Bei immer mehr Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern stößt es auf Unverständnis, wenn Gewerkschaften und SPD einen Mindestlohn fordern, der um 1,21 Euro unter dem liegt, was der konservative Staatspräsident Nicolas Sarkozy in Frankreich den Beschäftigten zugesteht."
von Alter_Sack 29/06/08
3
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Immer weiss hin! Nur werden die wenigsten dich abhören, und das beruhigt ungemein. Auch wenn du alle, die deine Meinung nicht teilen, für Verdummungsopfer hältst. Vielleicht bist am Ende der Dumme aber du selbst. Denn deine 150 Milliarden entstammen doch auch nur einer Verdummungskampange, allerdings aus anderer Richtung als der der Linken. Die stammen nämlich unter anderem aus der Feder von Herrn Struck, aber der ist ja 100 Prozentig glaubwürdig. Warum wohl sollte das so sein? Weil er in der SPD ist? Aber glaub' doch was du willst, nur tu nicht immer so, als wenn alle 'n bißchen doof sind, nur du nicht! Du wirst mit deinem Gezeter jedenfalls keinen davon abbringen, die Linken zu wählen. Da kannst du sonstwo rausgelesene Zahlen und Summen zerpflücken, helfen wird's dir nix.
von mind 29/06/08
3
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Vielleicht fällt es nicht jedem auf, wie abwegig die Versprechungen der Linken sind, 150 Mrd. Euro pro Jahr mehr auszugeben, Das ist das VIERFACHE DER BISHER HÖCHSTEN NEUVERSCHULDUNG. So einen Irrsinn darf man nicht unkommentiert lassen. Selbst, wenn man als Beispiel die zur Zeit beträchtlichen Gewinne aller Dax-Unternehmen verstaatlichte, hätte man nicht einmal die Hälfte der "Wohltaten" für ein einziges Jahr bezahlt (und bestimmt in Folgejahren die Einnahmen nicht mehr).

Dass jemand soetwas vorhat, ist Irrsinn oder gezielte Volksverdummung. Ja. Typen wie Lafonaine halte ich für gefährliche Demagogen und ich nehme mir, auch ohne Deine Erlaubnis, die Freiheit, darauf hinzuweisen. Welche Schuhe Du dir anziehst, ist Deine Sache.
von Alter_Sack 27/06/08
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ist mein Problem und dürfte dich garnichts angehen, genausowenig, wenn duglenet linke Wahlpropaganda macht. Das ist sein Problem und was für dich Horror ist, aus welchen Gründen auch immer, empfinden immer mehr Menschen in der Bananenrepublik Deutschland als genau das Gegenteil. Und willst du all diese Menschen für Deppen oder Idioten erklären, wie man es wohl gerne mit Linkswählern tut, nur weil sie nicht deiner Volksverdummung glauben? Oder bist du so von dir eingenommen, dass du meinst, nur deine Vorstellung sind allein seeligmachend. Wenn sie es wären, warum wählen die Menschen dann imer mehr die Linke? Sicher, weil sie nicht so intelligent wie du sind, wirst du dir einbilden!
von mind 27/06/08
2
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Wenn Du auf meinen Beitrag antwortest, ist doch klar, das ich mich angesprochen fühle.

Du kannst sicher sein, dass ich die Linken nicht wähle. Dennoch ärgert mich eine solche Volksverdummung.
Vor allem, wenn ich an verscheidenen Stellen vom selben Absender dieselbe Beweihräucherung lese.

Die Vorschläge der Linken sind selbst der Horror, und ich nehme mir die Freiheit heraus, das deutlich zu machen - ob es die passt oder nicht.

Was Du Alter_Sack so alles kommentierst....
von Alter_Sack 27/06/08
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Getroffene Hund bellen bekanntlich! Trotzdem war es nur allgemein gehalten, denn warum sollte hier keine Linken-Wahlpropaganda gemacht werden? Weil es dir nicht gefällt? Dann überles' es doch einfach. Wenn du die Linken nicht magst, wähl sie nicht. Aber du wirst es anderen nicht verbieten können. Aber sollten die in der Regierung sitzen, was ich auch nicht glaube, wirst du es mit Gehetze, Gezeter und Gejammer auch nicht verhindern. Demokratie heisst bekanntlich Herrschaft des Volkes und wenn große Teile des Volkes die Linken wählen, wird man das nicht ändern, indem man die Linken und ihre Wähler bei jeder sich bietenden Gelegenheit beschimpft oder Horrorszenarien aufbaut. Man macht sich damit nur lächerlich und zeigt, wie groß die Angst vor den Linken ist.
von mind 27/06/08
1
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Meinst Du mit "neoliberales Geschwätz", dass ich mich entschieden gegen dauernde Steurerhöhungen und gegen immer mehr Bürokatie ausspreche? Dann kannst Du mich gern liberal oder neo-liberal nennen. Nur ist es wohlbegründet und kein Geschwätz.

Die Frage der Finanzierung wird immer gestellt und muss auch gestellt werden.

Das was die Linken an Geld ausgeben wollen, sind unvorstellbare Summen. Die von der SPD genannten über 150 Mrd Euro po Jahr (!) wurden von den Linken NICHT dementiert. Noch nie hat in Deutschland (die DDR ausgenommen) eine Partei ein solches Veschuldungspogramm beabsichtig.

Wenn nur eine Legislaturperiode die Linken zu bestimmen hätten, würden Sie uns so verschulden, das - natürlich von anderen - mit einem Sparprogramm über Jahrzehnte wieder eingespart weden müsste, gegen das heutige Sparansätze ein Zuckerschlecken wären!

Die Summen sind so hoch, dass es eine Frage des Überlebens ist.
von Alter_Sack 25/06/08
2
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Na und, ist neoliberales Geschwätz interessanter? Wenn ich die Umfragewerte der Linken sehe, wohl eher nicht. Was heisst außerdem ohne Finanzierungsmöglichkeiten? Ist dir diese Frage schon mal bei z.B. den Auslandseinsätzen der Bundeswehrgekommen oder bei Unternehmenssteuersenkungen gekommen? Diese Möglichkeiten werden seltsamerweise immer nur in Verbindung mit den Linken in Frage gestellt. Ist das vielleicht die sogenannte Linksparanoia?
von mind 25/06/08
3
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Der große Vorsitzende der Linken, Oskar L., Heilsprediger für Geldgeschenke ohne Finanzierungsmöglichkeit...

Wenn Ihr auf den reinfallt, ... der läuft doch wieder weg, wenn er Verantwortung übernehmen muss.


@duglenet
Du verbreitest überall Deine Linken-Wahlproaganda. Du übertreibst es.
von duglenet 25/06/08
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Lobbyismus muss öffentlich werden!

Der Bundesrechnungshof rügte unlängst, dass allein zwischen 2004 und 2006 jährlich rund 100 Lobbyisten in den Bundesministerien Sacharbeit betrieben. Entlohnt von der deutschen Wirtschaft schrieben Sie dort an Gesetzentwürfen und Regierungsbeschlüssen. Sechs von Sieben Teilen eines Eisberges verbergen sich aber bekanntlich unter dem Wasser. DIE LINKE legte deshalb einen Antrag vor, der die völlige Öffentlichmachung jeder Lobbyarbeit auf Bundesebene bezweckt, um so erstmals die notwendige, breite und informierte Diskussion zum Thema zu ermöglichen. Wolfgang Neskovic erläuterte den Antrag in der 169. Sitzung der 16. Wahlperiode des Bundestages.
von Gelöschter Nutzer 25/06/08
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Biittemal bei Marx " Das Kapital" reinschauen, also der einfache Tenor wenn die Schafung des Mehrwertes mit einer geringen entlohnungder Arbeiter einhergeht wird der Gewinn des Unternehmens höher. Hat der Alte schon vor über 100 Jahren richtig erkannt.
Der höhere Gewinn läst die aktien kräftig steigen und beim Monopoly können die Bänker zeigen wie sie Geld verrenen. Die Nieten in Nadelstreifen haben vergessen das Gewinne im Blaumann und nicht an der Börse erwirtschaft werden, dort wird nur gezockt. Aber ist es nicht schön die Meinungsfaschisten in den Medien und die Politiker verdummen die Leute und alle sind friedlich wie lange noch wie schlittern in eine Weltweite Krise und alle Idioten sehen Fußball EM das was die Spieler bisher für 4 mal 90 Minuten erhalten haben ( ca. 100.000,-€ ) dafür muss sich selbst ein hochbezahlter Arbeiter 3 Jahre arbeiten. Aber gleich wird Neiddebatte und Popublismus gezetert.
von krepsi1 25/06/08
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Mit der DM hatte Ich das gefühl, mehr Geld zu haben. Auch ohne Mindestlohn.Seit H4 kamm doch erst der schrei nach Mindestlöhnen,wobei unsere regierung sich anscheinend nicht daran zu halten braucht! Oder warum gibt es die 1EUROjops. OK dies ist zusätzlich zum H4 aber es reicht gerademal zum Existieren,Leben war etwas anderes als Ich noch Arbeiten durfte. Bevor nun Kommentare kommen wie, ( Dann geh doch Arbeiten!) Durch eine Herz erkrankung, bin Ich leider nur noch für Maximal 3std.Arbeitstauglich, laut H4 zu wenig für meinen Lehrberuf als Dachdecker,aber ausreichend für 1Euro, bei der DB AG, alte wagons Receikeln, wodurch 3Festangestelte mitlerweile Entlassen wurden, da es ja genug 1Eurojoper gibt.Das ist Menschewürde verachten auf höster Ebene,wenmann platz machen muß für einen der für einen euro rann MUß.
von duglenet 08/07/08
0
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100%! oder 110% den ein Flugticket, hatte ich shcon mal geschrieben von Frankfurt nach Singapure mit LG kostet 1234 DM hin und zurueck 1999! Dann kamm der liebe (T) Euro un das fantastiche Europa der Buerger und jedes Jahr stieg langsam, (unsichtbar damit es nicht auffaellt) der Preis und heute kostet genau das selbe Ticket einschlieslich der Flugrestriktion im Mai 2008(!) 1465 (T) Euro! Also, was war fuer den Buerger tatsaechlich besser? EWG und DM!
von Tarantel 24/06/08
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An Tommyboy .Die Polen machen inzwischen einen weiten Bogen um Deutschland. Bestimmt deswegen weil hier zu hohe Löhne gezahlt werden. Und was die Menschenwürde betrifft. Einer dieser Dummschwätzer
hier, wird es auch noch menschenwürdig fin
den,wenn Leute unter Brücken schlafen und Gras fressen,oder sich jeden Tag bei der Tafel anstellen. (die Reste müssen schliesslich verwertet werden)


Und jetzt kommt gleich ein Vergleich mit Afrika odrt ähnlichem!!
von Alter_Sack 30/06/08
0
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Dann geh' mal die Spargelbauern fragen, wie "gern" die Polen da noch hinkommen!
von neuj 25/06/08
1
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Ach ja, Polen machen einen weiten Bogen um Deutschland?

Dann lies mal hier:
http://www.webnews.de/kommentare/186178/0/Deutschland-ein-Paradies-fuer-Polen.html

Warum ist in Polen (und anderen Ländern) ein starker Aufschwung zu verzeichnen?
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