Gesundheit

Der Präsident in Badehose: Dieser Obama macht alle Männer neidisch
Wie macht dieser Mann das nur? Barack Obama (47) arbeitet 20 Stunden am Tag im wichtigsten Job der Welt, hat eine Familie mit zwei Kindern und muss neuerdings auch noch einen Hund versorgen. Und dennoch findet der US-Präsident offenbar Zeit, um seinen Body zu pflegen. Wie ein Bild im US-Magazin "The Washingtonian" beweist. Die Zeitschrift aus der..
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Der Präsident in Badehose: Dieser Obama macht alle Männer neidisch
von kucaf 26/04/09
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@Woodstalker
Nun, weisester aller Weisen, so ist dem wohl und es geschehen Dinge, welche vermeidlicher Weise unserer heilen Welt fremd sind. So können wir zu jeder Zeit, fast in jede Ecke unseres Planten schauen und uns mit Information vollsaugen, unabhängig davon ob eine gehörige Portion Desinformation dabei ist.
Es wird Menschen Unrecht getan, vielleicht herrschen aber auch nur andere Rechtsnormen und Recht hat etwas mit Herrschaft zu tun und ist in Gesetzesform gegossenes Interesse. Aber was soll es, die westliche Welt, welche den Stein der Weisen vermeint zu besitzen, maßt sich an, über alles in ihrem Interesse urteilen zu können, um letztendlich ihr Interesse durchzusetzen. So auch in Afghanistan, den dortigen, religiösen Extremismus wusste man zu fördern, genauso wie es verstanden wird, diesen nicht nur am Leben zu erhalten, sondern ihn für die eigenen Interessen zu nutzen. Und was macht die zivilisierte Welt? Sie führt Krieg, damit Frauen nicht verschleiert gehen müssen und Kinder Schulen besuchen können, dabei ist Krieg das größte Verbrechen welches es auf Erden gibt. Man gibt vor, für das Recht der Frauen zu sein und bombardiert ihre Häuser, tötet ihre Männer, verstümmelt ihre Kinder. Man gibt vor, für ein Recht auf Bildung zu sein, bombardiert Schulen und Kinder werden auf Mienenfelder verstümmelt. Man gibt vor, religiösen Fanatismus zu bekämpfen, und führt einen Glaubenskrieg gegen die Menschen des Landes. Man gibt vor, diesen Fanatismus zu schwächen und stärkt ihn letztendlich nur!
Ja, wir verfügen heute über viele Informationen, diese machen Kriege nur nicht menschenfreundlich! Ja, wir haben unsere Vorstellungen vom Leben, nur warum billigen wir anderen Menschen nicht ihre eigenen zu und die Fähigkeit ihre Probleme selbst zu lösen? Und sind es wirklich Menschenrechtsverletzungen, welche die USA und ihre Verbündeten dazu bewegen Kriege zu führen? Oder sind es nicht andere Gründe und Krieg ein Mittel zu Zweck um imperiale Ziele zu verwirklichen?
von JoeDormann 26/04/09
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Tja,
ich sags doch schon immer, die Jungs von RP-Online haben offensichtlich nicht mehr alle Tassen im Schrank.
So ein Quatsch. Das Tagesgeschäft der Mainstreampresse lautet schließlich: Verblödet die Deutschen, wo es nur geht.
Vielen Dank auch für die Verlinkung zu dem bescheuerten Beitrag.
von kucaf 25/04/09
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@Woodstalker,
Ursache und Wirkung, so kann Ursache auch Wirkung sein, genau wie Wirkung wiederum Ursache ist! Was nun die Religion betrifft, welche immer dem Dogma huldigt und somit eine jede Religion den Kein des Extremismus in sich trägt, so empfehle gern das aufklärerische Drama von Lessing, Nathan der Weise, speziell die Ringparabel. Diese hat an Aktualität in den letzten Jahren eher dazugewonnen. Wenn sich die „Ritter“ der westlichen Welt erheben und ihr Schwert zornig gegen alles „Ungläubige“ schwingen, sollte man sich nicht der Frage verschließen, wem das ganze nutzt? Auch sei zu bedenken, dass die Taliban über lange Zeit ein Hätschelkind der USA waren und die gerufenen Geister nun einem anderen Zwecke dienen.
Es haben die drei großen, monotheistischen Religionen eine gemeinsame Wurzel, der Keim dessen, was beschrieben wird, ist in einer jeden enthalten und wurde in der Vergangenheit auch praktiziert. Schauen wir nur zurück, welches Unrecht im Namen des christlichen Gottes über die Welt gebracht wurde, erinnern wir uns an die Missionierung vieler Völker mit Feuer und Schwert, vergessen wir nicht das Zeitalter der Inquisition und der damit verbundene Gräueltaten, besinnen wir uns des dreißigjährigen Krieges und seiner Folgen. Und mit all diesem ist unsere Gesellschaft selbst fertig geworden, ohne fremde Einmischung, und warum soll dieses den Afghanen nicht gelingen? Wie die Völker des Westens es geschafft haben, eigenen religiösen Extremismus in den Griff zu bekommen, ihm keine breiten Wirkungsflächen mehr zu geben, so wird es auch den Völkern in Afghanistan und Pakistan gelingen, ohne äußere Einmischung, welche die Probleme nur verschärft und Wasser auf die Mühlen der Extremisten ist. Aber auch hier entpuppt sich der Glaube letztendlich nur als Vehikel zur Durchsetzung ökonomischer Interesse und wenn dazu noch der heilige Kübel westlicher Werte drüber ergossen wird, taugt die ganze Geschichte gut kleinbürgerliches Gemüht zu bewegen und zu vereinnahmen!
von Woodstalker 26/04/09
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Mein Wissender! Gerne lese ich das Vergangene. Wer aber glaubt nur aus ihr die Schlüsse für die Lösung heutiger Probleme zu finden, der irrt. Die Welt ist nicht nur globaler geworden. Heute ist der Informationsfluss und damit die Verknüpfung nicht mit dem zu vergleichen was in der Vergangenheit möglich war. Regionale Begrenztheit gibt es somit nicht mehr. Es gibt somit keine internen Probleme, bei denen man einfach zusehen kann oder es erst nicht erfährt.
Es steht nirgends geschrieben, dass man alle Fehler der Vergangenheit mehrfach wiederholen muss. Richtig ist, dass mit allen Religionen Politik und Ungerechtigkeit zu verknüpfen ist. Soll das das Argument sien auch in Zukunft so zu verfahren? Einfah geschehen lassen, mein Wissender ist nun die blödeste Lösung, sie ist es nicht wert auch nur eingeordnet zu werden.
von cardinale 24/04/09
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Ist das ein schlechter Artikel. Inhaltlich platt, stilistisch schlecht.
Was zum Geier sind "breite Brustmuskeln"? Die Brust kann breit sein, die Muskeln sind niemals breit, es sei denn, man klopft sie breit wie einen Schnitzel.
"Öfter mal was Neues." - eine Plattitüde. Sinnfreie, aneinandergereihte Sätze.
"Und dennoch findet der US-Präsident offenbar Zeit, um seinen Body zu pflegen." - erstens, das Bild wurde aufgenommen, bevor er Präsident war, zweitens heißt es nicht "seinen Body zu pflegen", sondern "seinen Körper zu pflegen". RP tut weh.
von troller22 24/04/09
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Der vollspassti soll sich lieber mal um die maroden Teile seines Landes kümmern, wo Menschenteilweise nichtmal zum Arzt können oder wo ganze Viertel verkommen und verrotten. Wenn er da mal was löst und der Welt zeigt dass die Amis auch wieder Frieden stiften können DANN bin ich auf den Herrn Obama neidisch ja.....ABER sicher nicht weil er wie ein beknackter Goofy irgendwo inner Badehose abhängt !
Was soll der Mist bitte ?
von Gelöschter Nutzer 29/04/09
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Troller22: es scheint als ob sie der Meinung sind dass Obama diesen Artikel enszeniert hat oder so..Wir dürfen alle SEHR dankbar sein dass gerade ER zum President der Vereinigten Staaten gewählt worden ist! Amerika ist finanziell zu Grunde dank seiner Vorgänger mit seinem grossen Ego. Obama ist der einzige der noch etwas aus diesem Land machen kann.
von cardinale 24/04/09
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Dieses Bild ist übrigens schon etwas älter. Das sagt einem natürlich keiner, damit Trolle wie Du wieder beleidigen können, was das Zeug hält.
von Woodstalker 24/04/09
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Troller nur kein Neid du darfst auch wieder ins Badekostüm und abhängen. Hoffe deine persönlichen Ziele und Aktivitäten halten auch das, was du an Sozialengagement von anderen auf derbe Art forderst - auch wenn die mal ausspannen.
von kawasakirosi 24/04/09
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Bei Deiner maroden Rechtschreibung kann ich Dir Deinen geistlosen Inhalt verzeihen!
von kucaf 24/04/09
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Teil II.
@Woodstalker,
In diesem Zusammenhang spielt Pakistan die ihm zugewiesenen Rolle schlecht, so bombardieren die USA es gleich ein bisschen mit, was soll es, sind ja bloß Extremisten!? Das diese Menschen durchaus in der Lage sind selbst zu entscheiden, das sie ihren eigene Willen, ja auch ihren eigen Glauben haben, das ist uninteressant, Hauptsache die Ordnungsmacht setzt sich durch.
Nur wo hat Krieg das Leben der Menschen schon irgendwann und irgendwo verbessert? Gewalt zeugt immer nur neue Gewalt und die Besetzung eines Landes ist nie im Interesse des Volkes dieses Landes, sondern nur im Interesse der Besatzer. Ein jedes Volk hat das Recht und auch die Fähigkeit seine Probleme, auf seinem Territorium, selbst zu lösen. Und es ist nicht neu, das ein um seine Freiheit kämpfendes Volk von den Besatzern als "Mob" bezeichnet wird und verunglimpft. Wer seine „Rübe hinhält“ um fremde Länder zu besetzen, der sollte sich nicht wundern wenn er sie verliert. Es ist Krieg, mit welchen nicht nur die USA Afghanistan überziehen und Truppen in einem fremden Land, sollten sie nicht friedlich dort verweilen, sind und bleiben nichts anderes als Aggressoren! Waffen schaffen keinen Frieden, sie können diesen maximal erhalten, aber nur ohne Krieg und nie auf fremdem Territorium.
von Woodstalker 24/04/09
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Du solltest einmal Ursache und Wirkung bedenken. Wenn du gestern mal Nachrichten gesehn hast, dann wirst du wissen, dass der Waffenstillstand zwischen den Taliban und der pakistanischen Regierung nur dazu fürhte, dass sie jetzt vor der Hauptstadt stehen. So ganz nebenbei werden Schulen verwüstet, die Frauen unter den Schador gezwungen und Menschen verprügelt, wenn sie nicht einverstanden sind. Mädchen dürfen nicht mehr in die Schule gehen und Gerichte werden geschlossen und die Richter verjagt. Das ist die Rolle die diese Leute in der Region spielen. Krieg, mein Freund, führen diese engstirnigen, tumpen Menschen und geben vor dies im Namen eines Gottes zu tun. Welcher Gott öffnet sein Reich denen die Meuchelmörder sind, die Kinder in den Tod reißen und bereits eine kleine Abweichung in der Glaubensrichtung mit Mord beantworten. Die großen Krieger verstecken sich hinter Zivilisten und bomben mitten in Märkte, auf denen sich der einfache Bürger eindeckt. Und diesem Treiben soll in dieser Region Einhalt geboten werden, denn es ist wie eine Seuche, wird sie nicht bekämpft breitet sie sich weiter aus. Hoffe du gehörst zu denen die etwas an der Aufklärung genascht haben. Dann wirst du zustimmen, dass man so nicht miteinadner umgeht. Wer noch in der Steinzeit leben will, gut, aber er sollte nicht das Recht haben andere dazu zu zwingen.
von kucaf 24/04/09
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Teil I.
@Woodstalker,
nun möge ich die Veränderungen nicht erkennen, (wenn es den welche gibt, außer die körperlichen Unterschiede zum Vorgänger und die eine oder andere Offenlegung diverser Machenschaften, welche ohne Folgen bleiben, vielleicht), das muss ja nicht daran hindern mir diese aufzuzeigen.
Vielleicht sei auch daran gedacht, das aus einem baufälligen Haus nicht gerade ein neues Haus wird, nur in dem die Tapeten gewechselt werden!
Sicher hat Obama die derzeitige Krise nicht verursacht, nur ist diese mit den selben Mitteln, die sie hervorgebracht hat, zu lösen? Aber was soll es, vielleicht funktioniert es ja, wenn man nur richtig intensiv daran glaubt. Und Glaube soll ja bekanntlich Berge versetzen können, besonders wenn den Gläubigen der Messias erschienen ist! Ja, wenn wir nun schon beim Glauben sind, so ist die „Missionierung“ der Afghanen zum westlichen Werteverständnis doch nicht so einfach, wie es dem Glauben entsprechend sein sollte und so werden eben noch mehr Kriegsgerät und noch mehr Söldner ins Land gebracht! Um eine „extremistische Minderheit“ zu disziplinieren?
von kucaf 24/04/09
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Teil II.
@Woodstalker,
In diesem Zusammenhang spielt Pakistan die ihm zugewiesenen Rolle schlecht, so bombardieren die USA es gleich ein bisschen mit, was soll es, sind ja bloß Extremisten!? Das diese Menschen durchaus in der Lage sind selbst zu entscheiden, das sie ihren eigenen Willen, ja auch ihren eigen Glauben haben, das ist uninteressant, Hauptsache die Ordnungsmacht setzt sich durch.
Nur wo hat Krieg das Leben der Menschen schon irgendwann und irgendwo verbessert? Gewalt zeugt immer nur neue Gewalt und die Besetzung eines Landes ist nie im Interesse des Volkes dieses Landes, sondern nur im Interesse der Besatzer. Ein jedes Volk hat das Recht und auch die Fähigkeit seine Probleme, auf seinem Territorium, selbst zu lösen. Und es ist nicht neu, das ein um seine Freiheit kämpfendes Volk von den Besatzern als "Mob" bezeichnet wird und verunglimpft. Wer seine „Rübe hinhält“ um fremde Länder zu besetzen, der sollte sich nicht wundern wenn er sie verliert. Es ist Krieg, mit welchen nicht nur die USA Afghanistan überziehen und Truppen in einem fremden Land, sollten sie nicht friedlich dort verweilen, sind und bleiben nichts anderes als Aggressoren! Waffen schaffen keinen Frieden, sie können diesen maximal erhalten, aber nur ohne Krieg und nie auf fremdem Territorium.
von Neleinlove 24/04/09
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Sozusagen ein Hoffnungsträger, auch wenn er kein Hosenträger wäre, grübelt ...
von Neleinlove 24/04/09
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Schaut mal in die deutsche Liga der Regierung, ob ihr da auch nur einen solch attraktiven Menschen findet, vor allem mit solchen Genen ...
von karlweber 25/04/09
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Da sieht man buchhalterisch wirkende Männer, die Gürtel
und Hosenträger tragen, dazu oft übergewichtig und mit
"vielfältigen" Hosenbeinen. Das könnte zum Teil aufgewogen
werden, wenn auf dem Ganzen ein kluger Kopf säße. Aber
auch da ist Obama im Plus.
Das gilt auch für Frau Obama im Vergleich zu manchen
großkoalitionären Trägerinnen unförmiger, zeltartig
wirkender Hosenanzüge.
von Alter_Sack 24/04/09
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Oh ja, das sind Probleme, die die Welt mit Sicherheit nicht bewegen!
von Gelöschter Nutzer 24/04/09
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Nele, bist du so frustriert? Attraktiv sieht anderst aus als Oama aber zugegeben, das Amt macht auch aus Mittelklassemännern tolle Hechte.
von Neleinlove 24/04/09
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... nicht bewegen, aber gerne anschauen, lächelt still ...
von kucaf 24/04/09
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Ob Veranlagung oder nicht, die Klatschspalte hat ihre Schlagzeile und der Gegenstand der Betrachtung erscheint in einen anderem Licht, in einem eher unbedeutenden. Aber was soll es, Hauptsache es gibt ein bisschen Ablenkung von der Politik und dem wesentlichen Taten des Politikers. Poltisch hingegen lässt er die Geldpresse laufen und verschärft nicht nur den Krieg in Afghanistan, aber egal was er tut, Hauptsache er macht ein gute Figur dabei!?
Es lebe das Nebensächliche, es lebe die Ablenkung!
So möge er sich in Gegensatz zu Busch auch sehen lassen können, nur an der Politik ändert sich wenig.
von Gelöschter Nutzer 24/04/09
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Kawasakirosi, das stimmt so nicht. Es gibt böse Leute die behaupten daß Bush sehr wohl etwas mit nem Busch zu tun oder besser gemeinsam hat: Nämlich den Verstand.
von kawasakirosi 24/04/09
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Ohne politisches Wissen sollte von Dir in Zukunft kein Kommentar mehr erscheinen.
Bitte schreibe wenigstens den Namen "Bush"! Mit einem Busch hat der Expräsident wenig zu tun.
von Neleinlove 24/04/09
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optime, mehr optime.... hab' ich zumindestens im Westen lernen sollen ...
von Woodstalker 24/04/09
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Wer sich von einem solchen Foto ablenken läßt ist selbst schuld. Wer aber, wie du, nicht die Veränderung erkennt, der gehört wohl zu den Grobschlächtigen.
Man sollte aber fair sein und einmal sehen, wie er die Situation vorfand als er ins Amt kam. Die Krise ist keine von Obama. Was nun Afganistan angeht, so muss einfach einmal festgestellt weden, dass eine extremistische Minderheit versucht das Land in seine Gewalt zu bringen und die ganze Region immer stärker destabilisiert. Guck mal ins Nachbarland. (Du weißt ja da liegt Pakistan) Lange hat man dort zugelassen, dass sich die Extremisten dort sammeln und das Nachbarland terrorisieren. jetzt greift der Mop auch auf die dortigen Strukturen. Wer seine Rübe hinhält um diesem Grußzeug Einhalt zu gebieten, ob nun Amis oder Deutsche oder wer sonst, vor dem ziehe ich meinen Hut, auch wenn mir Friede weitaus lieber ist.
von Woodstalker 24/04/09
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Der Junge macht einfach eine gute Figur. Ob im Anzug und Auftritten als Präsident oder dann halt mal in Badehose. Wenn es so weitergeht dann ändert sich die Welt mal positiv. Hoffe nur dass er so fit bleibt, unser Hoffnungsträger.
Finde aber Veränderungen am Foto, und wenn es nur die Farbe der Badehose angeht, für Fälschung und somit grundsätzlich falsch. Ein Foto mit eine Präsidenten ist ein Dokument und kein Werbeposter. Würde mich gerne auf Fotos verlassen können, es sei den in der Jellopress.
von kawasakirosi 24/04/09
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1 Punkt f. Deinen Kommentar, doch schreibe in Zukunft "Yellowpress"! You now?
von rockoldie 24/04/09
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Im Gegensatz zu Bush kann Obama sich auch so sehen lassen.
von einzwilling 24/04/09
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Das mag wohl stimmen, dass Afro-Amerikaner diese Art von Veranlagung besitzen und unsere Männer mit ihren Figuren in den Schatten stellen, aber es sieht trotzdem lecker aus... ;-)
von hazuki 24/04/09
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Alles Veranlagungssache würde ich behaupten, ist es ist grundsätzlich zu beobachten das dunklere Männer meist Muskelöser sind!!!
von dirtydirk 24/04/09
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Ja das stimmt man muss sich nur den Us-Profisport wie NBA & NFL anschauen, diese werden wirklich von Afro-Amerikanern dominiert!!!