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Bad NeuenahrAhrweiler - Volksbank RheinAhrEifel trotzt Krise
Trotz Finanzkrise: Die Volksbank Rhein-AhrEifel hat für das Jahr 2008 erneut eine erfolgreiche Bilanz vorgelegt.
  • Quelle
  • rhein-zeitung.de

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Bad NeuenahrAhrweiler - Volksbank RheinAhrEifel trotzt Krise
von raffeisen 03/09/09
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Da reibt man sich
...verwundert die Augen! Onkel Otto ist offenbar Insider und ihm glaube ich mehr, als dem Geschreibsel der Rhein Zeitung! Aber so ist das mit unseren Medien! Meinungsmache ist offenbar wichtiger, als die Verbreitung korrekter, sachlicher Nachrichten! Zu Banken hatte ich schon immer ein gespaltenes Verhältnis, da ich immer das Gefühl hatte, dass ich betrogen werde! Deshalb werde ich zeitlebens auch nicht spekulieren, denn meine Gier hält sich dahingehend in engen Grenzen, obwohl ich durchaus finanzielle Spielräume hätte. Aber dafür gönne ich mir was, bevor ich den Casinozockern frisches Spielgeld in den gierigen Schlund schmeisse!
von raffeisen 04/08/09
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Volksbank im Desaster
Es ist den Verantwortlichen der Volksbank Rhein/Ahr/Eifel zu gönnen, dass Sie zufrieden auf ein Geschäftsjahr zurückblicken können, trotz aller Turbulenzen. Offenbar gewann man verunsicherte Kunden, die weiter Geld bei der Volksbank anlegten. Nicht besprochen wird die Tatsache, dass Kunden der Volksbanken – und deren Zentralinstitut DZ Bank derzeit einer Flut von Protesten und Klagen betrogener Kunden ausgesetzt sind. Gründe sind die "Geschäftsempfehlungen" für marode DG Fonds, die man Kunden empfohlen/verkauft hat. Wie man heute weiss mit satten Provisionen für die Volksbank garniert. Die Kunden haben ihr Erspartes verloren, weil die Fonds nahezu pleite sind. Es sind viele Kunden falsch beraten worden. Spannend die Sache zu verfolgen, denn offensichtlich dreht sich der Wind vor Gericht. Am Ende wird es ein Desaster für die Volksbanken und ihr Zentralinstitut geben.
von pressebuero11 04/08/09
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Zumindest mehren sich die Anzeichen dafür, dass die Genossen zu hoch gepokert haben, als könnten sie sich dauerhaft über Moral und Gesetz hinwegsetzen.
von OnkelOtto 03/05/09
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Wieder ein Beitrag aus der Märchenreihe "Himmelblaue Genossengeschichten".

Eine Volksbank-Bilanz ist wie ein Arbeitszeugnis: Hinter jeder Formulierung, die sich positiv anhört, verbirgt sich ein kleiner (oder großer) Skandal.
von pressebuero11 03/05/09
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In der Meldung ist zu lesen:
"Der Rest des Bilanzgewinns von rund 1,48 Millionen Euro wird zur Stärkung des Eigenkapitals verwendet."

Was nicht drin steht: Alle Volksbanken im Land - auch die Volksbank RheinAhrEifel - müssen die marode DZ-Bank stützen. Über eine Milliarde Euro soll von den Volksbanken eingesammelt werden - "zur Stärkung des Eigenkapitals" nach gigantischen Verlusten durch hochriskante Fehlspekulationen im Ausland.

Richtig ist die Formulierung bestimmt: Der Bilanzgewinn wird zu Stärkung des Eigenkapitals verwendet. Allerdings dürfte damit das Eigenkapital der DZ Bank gemeint sein. Das Geld ist für die Mitglieder also verloren. Wie zuvor schon Riesensummen, die permanent von den Bankmitglieder abgezwackt und brav an die Zockerbank weitergeleitet werden.

Wann endlich wird bei den Volksbanken mal die Wahrheit gesagt?