Wirtschaft Inland
Neue Hoffnung durch Äußerung des DZ-Bank-Chefs Kirsch beim Finanzgipfel in Frankfurt: „Ja, es müsse was geschehen, um Kleinanleger vor riskanten Finanzprodukten zu schützen…“
Wenn er dies ernst meint, sollte Kirsch damit im eigenen Institut der DZ Bank für die getäuschten, um ihre Einlage gebrachten DG Fonds Geschädigten anfangen.
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DZ Bank Chef Kirsch verbreitet Hoffnung für DG Fonds Geschädigte
von
raffeisen
am 30.11.09
in Wirtschaft Inland
DZ Bank Chef Kirsch verbreitet Hoffnung für DG Fonds Geschädigte
von
Neleinlove
30/11/09
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vobageschaedigt
30/11/09
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Vobaschaden
30/11/09
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OnkelOtto
30/11/09
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Vobaschaden
30/11/09
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vrbankopfer
30/11/09
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pressebuero11
30/11/09
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Neleinlove
30/11/09
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OnkelOtto
30/11/09
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vrbankopfer
01/12/09
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Was die DZ Bank gemacht hat, da sollte sie nun einfach still halten, denn sie zocken unverblümt weiter u. reden die Sprache der angeblich Braven. Aber das Buch "Die Judasbank" von Andrea Fuchs zeigt es ja wunderbar auf, was dort für Versager zugange sind. Menschen für die man sich wirklich schämen kann u. die nie zu ihrer Verantwortung stehen werden. Sie haben einen Scherbenhaufen hinterlassen u. sprechen scheinheilige Worte. Wahrscheinlich geht es in einem Schweinestall ordentlicher zu, als auf dieser Bank.
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Nun sollte der DZ-Bank-Chef auch Taten folgen lassen und die hereingelegten DG-Anleger, die in den 90er-Jahren mit sicherer und wertbeständiger Geldanlage/Altersvorsorge geködert wurden, auch zu 100% entschädigen.
Taten wollen die DG-Schrott-Immobilien-Anleger von der DZ-Bank sehen, und zwar auf Ihrem Bankkonto!
Taten wollen die DG-Schrott-Immobilien-Anleger von der DZ-Bank sehen, und zwar auf Ihrem Bankkonto!
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...und noch etwas: Der beste Schutz vor Risiken wäre ja schon die Wahrheit beim Verkauf, als die Volksbänker ständig etwas von "sicherer Altersvorsorge" faselten.
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Wahrheit?
Ein Fremdwort für den Volksbanken-Club!
Wer gegen eine Volksbank vor Gericht geht, der musss sich Lügen anhören, dass sich die Balken biegen. Die Dreistigkeit sprengt alles bisher da gewesene.
Ein Fremdwort für den Volksbanken-Club!
Wer gegen eine Volksbank vor Gericht geht, der musss sich Lügen anhören, dass sich die Balken biegen. Die Dreistigkeit sprengt alles bisher da gewesene.
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In der Presse Süßholz raspeln und gegen die Geschädigten der DG-Anlage mit aller Härte vorgehen, wie soll das zusammenpassen. Di DZ-Bank leistet jeder Volksbank, die von Kleinanlegern auf Schadenersatz verklagt wird, anwaltliche Schützenhilfe und motiviert sie dazu, nach der Verurteilung in erster Instanz umgehend in Revision zu gehen. Dies alles wird untenommen, um bloß keinen einzigen Cent unserer Ersparnisse rauszurücken. http://www.vertrauensschaden-bank.de
Nachdem die DG-Anlagen überwiegend mit Totalausfällen glänzen, sind weitere Flop-Produkte seitens der DZ-Bank aufgelegt worden. Die Äußerungen von Kirsch passen ins Bild der "Judasbank". Daher: Erst wenn das Geld zurück ist, braucht sich Kirsch wieder zu äußern.
Nachdem die DG-Anlagen überwiegend mit Totalausfällen glänzen, sind weitere Flop-Produkte seitens der DZ-Bank aufgelegt worden. Die Äußerungen von Kirsch passen ins Bild der "Judasbank". Daher: Erst wenn das Geld zurück ist, braucht sich Kirsch wieder zu äußern.
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Die Botschaft höre ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.
Wenn es Kirsch ernst meint, sollte er schnellstmöglich den DG-Fonds-Geschädigten Entschädigungsangebote unterbreiten. Darüber hinaus würde ich erwarten, dass sämtliche Berufungs- und Revisionsanträge der Verfahren, in dem die DZ-Bank verurteilt wurde, von der DZ-Bank zurückgezogen werden.
Wenn es Kirsch ernst meint, sollte er schnellstmöglich den DG-Fonds-Geschädigten Entschädigungsangebote unterbreiten. Darüber hinaus würde ich erwarten, dass sämtliche Berufungs- und Revisionsanträge der Verfahren, in dem die DZ-Bank verurteilt wurde, von der DZ-Bank zurückgezogen werden.
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Den 20.000 Geschädigten DG-Fonds-Anlegern wird es schwer fallen, Herrn Kirsch zu glauben, denn seit Jahren werden ie von der DZ-Bank im Stich gelassen.
Nur durch Taten kann Kirsch überzeugen.
Nur durch Taten kann Kirsch überzeugen.
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Sie haben auch viele ihrer Mitarbeiter geschädigt, die diesen Tanz nicht mitmachen wollten. Lesen Sie "Die Judasbank" von Andrea Fuchs. Also kommen noch mehr Personen in Betracht Opfer geworden zu sein.
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Die DZ Bank spricht mal wieder mit gespaltener Zunge: Am einen Tag macht man sich gegen den Anlegerschutz stark, wenig später stellt man sich als Samariter dar, der die "armen Anleger" schützen will - wohl um darüber hinweg zu täuschen, dass man selbst am meisten Dreck am Stecken hat.
http://bankgenosse.wordpress.com
Sollte es sich aber doch um einen echten Gesinnungswandel im DZ-Lager handeln, wäre dies sehr zu begrüßen. Die genossenschaftlichen Bank könnten damit den gigantischen Imageschaden durch die DG-Fonds und andere Pleiteprodukte etwas eingrenzen.
http://bankgenosse.wordpress.com
Sollte es sich aber doch um einen echten Gesinnungswandel im DZ-Lager handeln, wäre dies sehr zu begrüßen. Die genossenschaftlichen Bank könnten damit den gigantischen Imageschaden durch die DG-Fonds und andere Pleiteprodukte etwas eingrenzen.
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An einen Gesinnungswandel mag ich aufgrund der beschämenden Ereignisse unter der Regie von Kirsch nicht glauben. Aber vielleicht sind dem Aufsichtsrat oder den Wirtschaftsprüfern die horrenden Rechtsanwaltshonorare aufgefallen? Denn der juristische Aufwand, um die vielen Prozesse zu bestreiten und über mehrer Instanzen dürfte schon immens sein.







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dass sollen tatsächlich Sie gesagt haben, dass etwas geschehen müsse, um Kleinanleger besser vor riskanten Finanzprodukten zu schützen? In aller (Fast-)Öffentlichkeit, vor all Ihren Kollegen? Mensch Herr Kirsch, was ging Ihnen da gerade durch den Kopf? Doch nicht etwa einige Hundert Anleger, die Fondsanteile aus Ihrem Hause gezeichnet haben, die heute zu großen Teilen wertlos sind? Lieber Herr Kirsch, haben sie wirklich von Selbstverpflichtung gesprochen und dabei sich selbst nicht ausgeschlossen? Da könnten Sie doch gleich morgen damit beginnen, den zahlreichen Geschädigten ihres Instituts ein faires Entschädigungsangebot zu machen. Die sind damals übrigens überwiegend ganz bewußt zu Instituten ihres Bankenverbundes gegangen, weil sie glaubten, dort am wenigsten über den Tisch gezogen zu werden, weil sie auf das genossenschaftliche Prinzip und die Ideen eines Schulze-Delitzsch bauen. Aber das war einmal. Nun hätten Sie die einmalige Chance, die Volksbanken-Raiffeisengruppe wieder zu Banken des Vertrauens zu machen, denen man glaubt, was sie sagen. Oder sollten sie das beim Finanzgipfel alles garnicht so gemeint haben? Wir jedoch hoffen und kämpfen bis zum Schluss! Es grüßen: Ihre DG-Fonds- und Vertrauensgeschädigten quer durch die Republik!