News Europa/Welt
Laura Chinchilla Miranda hat es geschafft: Am 8. Mai wird sie die erste Staatspräsidentin Costa Ricas. Bei den Wahlen am Sonntag erzielte die Kandidatin der Partei der Nationalen Befreiung (PLN) 47% der Stimmen - und war somit mit großem Vorsprung vor den anderen Kandidaten schon im ersten Wahlgang erfolgreich. Sie ist nicht die erste Präsidentin..
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Kämpferin gegen Drogenhandel wird erste Präsidentin Costa Ricas
von
eschenbeck
am 09.02.10
in News Europa/Welt
Kämpferin gegen Drogenhandel wird erste Präsidentin Costa Ricas
von
Gelöschter Nutzer
11/02/10
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zero1000
09/02/10
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Blauesee
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Blauesee
09/02/10
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Ich war auch mal dafür die Frauen an die Macht zu lassen. Seit Angela ...können nicht mehr wie Männer - treffen keine klaren Außerungen - nehmen nicht wirklich Stellung zu Problemen-haben ständig den Rückwärtsgang drin.
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Das passt schon zusammen!
Ch. war von 1996-1998 Sicherheitsministerin und hat gegen den Drogenhandel recht brauchbare Erfolge erzielt. In dieser Zeit bekam Costa Rica den Beinamen "Schweiz Zentralamerikas". Das lag daran, dass für dortige Verhältnisse ein - wenn auch bescheidener - aber Wohlstand herrschte, der Staat bot die wichtigsten Dienstleistungen an und die Kriminalität war äußerst gering.
Erst danach begann der Drogenhandel wieder zu blühen und mit ihm die Kriminalität! Sie sagte: " ...in Zentralamerika wird der letzte Kampf gegen dieses Krebsgeschwür geführt!"
Dass sie gewählt wurde, ist auch der Tatsache zuzuschreiben, dass sie eine Frau ist. Auf jeden Fall ist sie frisch und unverbogen.
Costa Rica hat nach wie vor eine recht stabile Wirtschaft, wenn auch die Handelsbilanz leicht negativ ist. USA sind die Hauptabnehmer und haben mit Sicherheit keine Arbeitsplätze vernichtet. Das sind die Argumente der gescheiterten Cafta/TLC-Gegner, die ihren Frust immer noch nicht überwunden haben!
Costa Rica ist politisch recht stabil und auch im sozialen Bereich im Vergleich zu anderen Staaten, aber auch absolut gesehen, sehr festgefügt.
Man kann nur hoffen, dass Ch. das, was sie vorhat, auch umsetzen kann und es ihr nicht so ergeht wie den anderen weiblichen Präsidenten dieses "Kontinents".
Dass in ganz Costa Rica ein gesellschaftspolitisch katholisch-konservatives Denken vorherrscht, ist bekannt. Dass Ch. selbst extrem konservativ ist, ist auch bekannt. Dass sie Abtreibungen, Scheidung, homosexuelle Ehen ablehnt ist auch bekannt. Dennoch ist im privaten Bereich der gleichgeschlkechtliche Akt seit 1976 kein Vergehen mehr.
Von Kampf gegen homosexuelle Ehen kann keine Rede sein, da sie überhaupt nicht vorgesehen ist gem. der derzeitigen Gesetzgebung!
Das hat mit unserem Außenmnister noch weniger zu tun, als der Papst mit einem Bordell!
Ch. war von 1996-1998 Sicherheitsministerin und hat gegen den Drogenhandel recht brauchbare Erfolge erzielt. In dieser Zeit bekam Costa Rica den Beinamen "Schweiz Zentralamerikas". Das lag daran, dass für dortige Verhältnisse ein - wenn auch bescheidener - aber Wohlstand herrschte, der Staat bot die wichtigsten Dienstleistungen an und die Kriminalität war äußerst gering.
Erst danach begann der Drogenhandel wieder zu blühen und mit ihm die Kriminalität! Sie sagte: " ...in Zentralamerika wird der letzte Kampf gegen dieses Krebsgeschwür geführt!"
Dass sie gewählt wurde, ist auch der Tatsache zuzuschreiben, dass sie eine Frau ist. Auf jeden Fall ist sie frisch und unverbogen.
Costa Rica hat nach wie vor eine recht stabile Wirtschaft, wenn auch die Handelsbilanz leicht negativ ist. USA sind die Hauptabnehmer und haben mit Sicherheit keine Arbeitsplätze vernichtet. Das sind die Argumente der gescheiterten Cafta/TLC-Gegner, die ihren Frust immer noch nicht überwunden haben!
Costa Rica ist politisch recht stabil und auch im sozialen Bereich im Vergleich zu anderen Staaten, aber auch absolut gesehen, sehr festgefügt.
Man kann nur hoffen, dass Ch. das, was sie vorhat, auch umsetzen kann und es ihr nicht so ergeht wie den anderen weiblichen Präsidenten dieses "Kontinents".
Dass in ganz Costa Rica ein gesellschaftspolitisch katholisch-konservatives Denken vorherrscht, ist bekannt. Dass Ch. selbst extrem konservativ ist, ist auch bekannt. Dass sie Abtreibungen, Scheidung, homosexuelle Ehen ablehnt ist auch bekannt. Dennoch ist im privaten Bereich der gleichgeschlkechtliche Akt seit 1976 kein Vergehen mehr.
Von Kampf gegen homosexuelle Ehen kann keine Rede sein, da sie überhaupt nicht vorgesehen ist gem. der derzeitigen Gesetzgebung!
Das hat mit unserem Außenmnister noch weniger zu tun, als der Papst mit einem Bordell!
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Chinchilla sorry - ich schreibe mit Boxhandschuhen!
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Ok - Dank für die cerebrale Befruchtung! Aber ich mag dieses Land und hoffe, dass Cinchilla erfolgreich ist - den Namen für kräftiges Nagen hat sie ja!
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Du hast Dich ja nur über den Papst gefreut. Hätte ich das zu Anfang geschrieben, hättest Du gar nicht weitergelesen! grins
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Immerhin habe ich Dich zu einem so langen Kommentar inspiriert.
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Eine "Schweiz" in LA mit Gewalt- und Drogenproblemen passt irgendwie nicht zusammen. Offenbar haben sich die Prognosen bewahrheitet, dass mit dem Freihandelsabkommmen mit den USA viele Arbeitsplätze verloren gehen, weil der Markt mit US-Waren überschwemmt wird. Dies hat vieleicht zu einem sozialen Sprengstoff geführt und den Einfluss der Drogenmafia vergrößert.
Wird im Artikel aus Rücksicht auf unseren Außenminister verschwiegen, dass Chinchilla nicht nur den Drogenhandel bekämpfen will, sondern auch die Ehe zwischen Homosexuellen?
Wird im Artikel aus Rücksicht auf unseren Außenminister verschwiegen, dass Chinchilla nicht nur den Drogenhandel bekämpfen will, sondern auch die Ehe zwischen Homosexuellen?







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